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Queerer Journalismus hat seinen Preis

Anna Lena Vaje: Ich zahle für queer.de, weil...

Leser*innen von queer.de begründen, warum sie sich für ein freiwilliges Abo entschieden haben (Teil 33).


Anna Lena Vaje (sie/ihr) ist mal hier, mal da beschäftigt, von Frauen*haus über Deutschkurs zu Öffentlichkeitsarbeit (Bild: privat)

  • 16. September 2023, 01:13h 2 Min.

Hinter gutem Journalismus stecken viel Zeit und harte Arbeit – doch allein aus Werbeeinnahmen lässt sich ein Onlineportal wie queer.de nicht finanzieren. Mit freiwilligen Abos und Spenden, u.a. per Paypal oder Überweisung, sichern Hunderte Leser*innen die wichtige Arbeit für die LGBTI-Community. Doch nach wie vor arbeitet die Redaktion am Limit. Wir kämpfen täglich dafür, die Qualität halten zu können, und wollen besser werden. Doch ohne weitere Hilfe besteht die Gefahr, dass wir unsere Berichterstattung einschränken müssen. Hier informieren wir über Hintergründe und Möglichkeiten der Unterstützung.

Vor allem regelmäßige Beträge, seien es auch nur fünf Euro im Jahr, helfen. Im Gegenzug bieten wir allen Unterstützer*innen die Möglichkeit, kommerzielle Werbung auszublenden.

In dieser Serie erklären Leser*innen, warum sie queer.de mit einem freiwilligen Abo unterstützen. Wir knüpfen damit an eine frühere Kampagne an: Bereits 2015 hatten wir 17 Unterstützungs-Statements veröffentlicht.

Nach dem Medienwissenschaftler Jörg Litwinschuh-Barthel, dem Pressesprecher der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) Markus Gutfleisch, Conrad Breyer und Stanislav Mishchenko von Munich Kyiv Queer, queer.de-Autor Fabian Schäfer, der Bundestagsabgeordneten Nyke Slawik, "Queerspiegel"-Redakteur Tilmann Warnecke, dem Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Farid Müller, dem Düsseldorfer Rentner und Aktivisten Thomas Hellgrewe, der Berliner Soziologin Dr. Kerstin Oldemeier, dem Kölner Verlagskaufmann Lars Lucht; dem queerNB-Vorsitzenden Marcel Spittel, dem Puppy und Aktivisten Akamaru Canis, dem Thüringer Staatssekretär Torsten Weil, dem Lehrer Jan Springstein aus Sachsen und dem bayerischen Landtagsabgeordneten Florian Siekmann begründet heute die Berlinerin Anna Lena Vaje ihr Engagement:

Ich zahle für queer.de, weil es eine unabdingbar wichtige und professionelle Plattform für die mediale Stimme von LGBTQIA* in der Demokratie ist. Gerade in Zeiten des Rechtsrucks finde ich das besonders wichtig.

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