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Kommentare zu:
Am Ende des Regenbogens


#21 linkerAnonym
#22 geilerdomiAnonym
  • 04.05.2006, 06:40h
  • @martin: man kann geistige armut, die wohl bei "seb83" an der tagesordnung ist, nicht mit materieller armut, die inzwischen in unserem achso "sozialen" staat per gesetz verordnet wird gleich setzen.
    Wer sowas wie seb "studiert", scheint unter geistiger armut zu leiden. oder was lernen die da? wie man den fahrplan liest oder was?? für nen richtigen beruf(bin schiffbauer, spezialisiert auf edelstahlschweisser) hats wohl nicht gereicht? ansonsten gibt es auch "echte" studienfächer..
    die jenigen, die so einen scheiss studieren, sind doch meistens klemmschwestern(scheint ja auch zu passen) oder werden politiker in der CSDPU, wo sie dann ihren geistigen dünnschiss ablassen.

    @seb: sachmal, biste nur so verklemmt oder ne pseudohete, damit du von deinen ollen noch mal was erben kannst?? denn denen scheint es ja, deiner geistigen umnachtung folgend, die du hier abseilst, nicht grad "schlecht" zu gehen.....
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#23 geilerdomiAnonym
  • 04.05.2006, 06:41h
  • @martin: man kann geistige armut, die wohl bei "seb83" an der tagesordnung ist, nicht mit materieller armut, die inzwischen in unserem achso "sozialen" staat per gesetz verordnet wird gleich setzen.
    Wer sowas wie seb "studiert", scheint unter geistiger armut zu leiden. oder was lernen die da? wie man den fahrplan liest oder was?? für nen richtigen beruf(bin schiffbauer, spezialisiert auf edelstahlschweisser) hats wohl nicht gereicht? ansonsten gibt es auch "echte" studienfächer..
    die jenigen, die so einen scheiss studieren, sind doch meistens klemmschwestern(scheint ja auch zu passen) oder werden politiker in der CSDPU, wo sie dann ihren geistigen dünnschiss ablassen.

    @seb: sachmal, biste nur so verklemmt oder ne pseudohete, damit du von deinen ollen noch mal was erben kannst?? denn denen scheint es ja, deiner geistigen umnachtung folgend, die du hier abseilst, nicht grad "schlecht" zu gehen.....
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#24 seb1983
  • 04.05.2006, 09:49h
  • ach linuxer
    da kann ich dich beruhigen. Da fallen wir nicht rein. Meine Eltern sind Winzer ander der Mosel mit eigenem Weingut ( Steillage. ein duzend mal im Jahr an jede Rebe anlegen egal bei welchem Wetter) und haben eine 7 Tage Woche! Über die Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst können die nur lachen.
    Und vom Einkommen her muss ich dich schwer enttäuschen: Unter die Reichensteuer fallen wir damit nicht. Die wird finanziell eh nichts einbringen und Superreiche nur zum abwandern bewegen. Aber den kleinen Bild Leser wirds freuen, dass "die da oben" auch mal abkassiert werden.

    Aber die Sache scheint dich ja ganz heftig zu wurmen :-)))))))
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#25 erkanAnonym
  • 04.05.2006, 10:38h
  • seb1983 schildert die realität.
    das deckt sich mit meinen beobachtungen,
    die produktion und der handel mit drogen,
    legal oder illegal, führt bei den wenigsten
    zu brüllendem reichtum. die steilhänge
    der drogenanbauer weltweit dürften durch
    infotaiment-schnipsel im tv bekannt sein.
    linuxer sollte sebs sozialisationsvorteil
    durch drogenanbau nicht neiden. aber er konnt´s ja nicht wissen.
    die bauern in bolivien und ihre familien
    können regenbogen wahrscheinlich bald
    wieder ohne hunger genießen, wie ich gehört habe ist der anbau von koka bald legal.
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#26 Adrian AlhausAnonym
  • 04.05.2006, 12:02h
  • Die gefühlte Wirklichkeit ist als persönlich gelebte Realtität immanent.
    Das sich die soziale Realität ändert durch Statements in der Öffentlchkeit, eine sich verändernde Rechtslage und die mediale Wahrnehmung wird diejenigen in ihrem Lebensgefühl nicht sonderlich beeinflussen, solange die Erfahrungen der eigenen Sozialisation noch tragend sind.
    Für mich entsteht der Eindruck, das Opferhaltung und Opfer sein gelegentlich dafür steht einen besonderen Status inne zu haben.
    Der will gepflegt sein, denn so entsteht Aufmerlsamkeit von Außen und Interessse.
    Das sich die Lebenswirklichkeit von immer mehr gerade jüngerer Schwuler viel gewöhnlicher, weil in ein größeres Umfeld integriert und angstfrei, darstellt, wird nur noch von bestimmten Medien aufgeblasen, weil angsterzeugende Meldungen die Aufmerksamkeit und den Umsatz födern - aber damit sind die wenigen hässlichen Einzelfälle nicht enschuldbar.

    Angesichts einer schwulen Alltäglichkeit sind gerade die in den Achtzigern aus dem Boden geschossenen Projekte nun in der Situation den selbstgestellten Auftrag neu zbedenken zu müssen - und das fällt schwer.
    Zugleich erlebte ich selbst noch nie , dass zwischen meiner Persönlichkeit und meiner homosexuellen Orientierung nicht unterschieden werden konnte. Gerade in meinem Umfeld, da ich seit nunmehr einem Jahr mit ausschließlich heterosexuell ausgerichteten Sportlern zu tun habe erlebe ich nichteinmal einen fragenden Blick, wenn ich eine Übung korrigierend jemanden anfasse.Allerdings wurde einer der erwachsenen Übenden mal von einem seiner Freunde gefragt, ob das nicht eine merkwürdige sach sei. - In dieser Frage entdecke ich keinerlei Diskriminierung, sondern wertfreie Neugierde.
    Algeiemer gilt für mich: Wenn in der Bundesrepublik die Rahmenbedingen unumkehrbar gesetzt sind, dann werden die zwischen Menschen nunmal alltäglichen Reibungen zum Normalfall. Dagegen hilft nur ein Lebensgefühl, das von den wahren, aber tradierten Geschichten und einem subjektiven Missfallen am realen täglichen Kleinkram sich distanzieren kann.
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#27 holga-waldaAnonym
  • 04.05.2006, 12:20h
  • Mittwoch, den 03.05.2006
    21.00 - 21.45
    S.O.S. Schule (2/6)
    Hilferuf aus dem Klassenzimmer
    Reportagereihe, Deutschland, 2006
    Die Pommernschule in Berlin ........
    dort konnte man gestern beschauen was mit einem schwulen schüler passiert, der
    offen ist was er ist. ich bin zufällig in diese sendung gezappt. nur zu empfehlen, ziemlich gelungene abbildung der realität.
    das einknicken von wohlwollenden lehrern und sozialarbeitern vor dem mobbing-terror gegenüber dem schwulen schüler war ernüchternd und erhellend zu den beschreibungen in den foren über großstädtische konfliktmilieus. der schüler mußte die schule verlassen, nicht ohne den ratschlag eines nicht-offenen neubeginns.
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#28 joshAnonym
  • 04.05.2006, 14:16h
  • @sep1983:
    also wer sich hier alles für arm hält wurmt mich dann doch. eigenes weingut am fluß. für mich ist das schon reich ohne ende.
    und gleichzeitig bedienst du auch noch alle möglichen vorurteile. ich bin im öffentlichen dienst und ratze so ungefähr 60 stunden in der woche runter. was meinst du von welchen arbeitszeiten ich träume?
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#29 linuxerAnonym
  • 04.05.2006, 15:25h
  • @sepp: ".... Die wird finanziell eh nichts einbringen und Superreiche nur zum abwandern bewegen...." da muss ich dich leider enttäuschen, das diese BLIND-Schlagzeile nicht greifen wird. denn es werden laut dem gesetzestext auch deutsche staatsbürger herangezogen, die im ausland leben. zuguter letzt wird auch keiner von denen seine deutsche staatsbürgerschaft verlieren, denn einmal deutscher staatsbürger = immer deutscher staatsbürger (laut GG). ausserdem scheint bei dir wohl doch schon die neoliberale gehirnwäsche zu greifen....

    P.S.: ich lese keine BLÖD, höchstens mal
    bildblog.de

    ansonsten lieber normale zeitungen, die nicht von der CDU finanziert werden...
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#30 joshAnonym
  • 04.05.2006, 16:02h
  • @holga-walda:
    kann ich nur bestätigen. ich war an einer schule mit knapp 1000 schülern und 80 lehrern. rein statistisch hätten da ne ganze menge schwule und lesben sein müssen......ich war der einzige, der geoutet war. soviel auch zu der frage, wieviel schon erreicht ist.
    achso, im unterricht tauchte schwules nicht auf, klar oder? höchstens im nachsatz in biologie :)
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