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Kommentare zu:
Am Ende des Regenbogens


#31 Adrian AhlhausAnonym
  • 04.05.2006, 16:50h
  • "Reich" sein beginnt so bei einem persönlichen Besitz von mehr als 25 Mill. Euro. Alles darunter ist nichteinmal großbürgerlich.
    Die meisten Winzer kommen ihr ganzes Leben arbeitend niemals auch nur an den Umsatz heran.
    Die Oberen Zehntausend in Europa beginnen ab einem Privatvermögen von mehr als 200 Mill. Euro.
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#32 seb1983
  • 04.05.2006, 20:21h
  • Von Arm hat keiner geredet, und wenn du Lust hast kauf dir auch 5 Hektar (mehr braucht man bei Sonderkulturen nicht und kann man auch gar nicht bewirtschaften alleine, die qm² liegen so bei 3 - 4 euro, das Land ist rein gar nichts mehr wert.

    Bin trotzdem der Meinund dass 70 oder 80% der Leute weniger arbeiten, meine Mutter sitzt jeden Tag die Woche von 9 bis 19 Uhr im Verkauf, von Montag bis Sonntag.

    Nebenbei war auch im Spiegel zu lesen, dass die "Reichensteuer" nur 1 schlappe mrd einspülen soll. "einmal Deutscher immer Deutscher" gilt für Leute wie Herrn Schuhmacher wohl nicht, der zahlt hier keinen Euro.
    Und unterstell mir nicht wieder so n neoliberalen Müll da bin ich auch kein Fan von
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#33 OperaAnonym
  • 12.05.2006, 19:03h
  • Polizei droht mutmaßlichen Antifas
    Vor NPD-Aufmarsch in Göttingen: Neue »Gefährderanschreiben« versendet
    Von Max Eckart
    Im Vorfeld des Aufmarsches von Rechtsextremisten und erwarteter Gegendemonstrationen am 13.Mai in Göttingen hat die Polizei erneut sogenannte Gefährderanschreiben an Leute aus der linken Szene versandt. In den maschinell erstellten und nicht unterzeichneten Schreiben ermahnt das 4. Fachkommissariat die Empfänger, »sich im Falle der Teilnahme (an den Demos, d. Red.) an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten«. Anderenfalls drohe die »Gefahr präventiver polizeilicher Maßnahmen (Identitätsfeststellung, Platzverweis, Ingewahrsamnahme pp.) im Rahmen der Gefahrenabwehr oder strafprozessualer Maßnahmen«.

    Nach Angaben der Polizei sind in den vergangenen Tagen drei solcher Gefährderanschreiben verteilt worden. Die Adressaten seien zuvor »im Zusammenhang mit versammlungsrechtlichen bzw. demonstrativen Aktionen strafrechtlich in Erscheinung getreten«.

    Die »Antifaschistische Linke International« bewertet die Schreiben in einer Pressemitteilung als eine »Frechheit«. »Die Strategie der Polizeiführung, den antifaschistischen Protesten gegen den Neofaschismus mit Drohungen und Einschüchterungen zu begegnen, wird in diesen Tagen weiter verschärft«, sagte eine Sprecherin der Antifa-Gruppe. Offenbar sollten Antifaschisten davon abgehalten werden, sich an den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zu beteiligen.

    Die neuerlichen Briefe der Polizei sind insofern bemerkenswert, als das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg erst vor kurzem »Gefährderanschreiben« der Göttinger Polizeiinspektion vom Dezember 2001 für rechtswidrig erklärt hat (jW berichtete). Damals waren 13 mutmaßliche Globalisierungsgegnerinnen und -gegner vor der Teilnahme an Protesten gegen einen EU-Gipfel in Brüssel gewarnt worden. Mit den Briefen habe die Polizei in die Willensentschließungs- und Verhaltensfreiheit der Betroffenen eingegriffen, urteilte das OVG.

    Unterdessen gehen die juristischen Auseinandersetzungen um den Aufmarsch der Rechtsextremisten in Göttingen weiter. Statt der zwei angemeldeten Umzüge hat das OVG Lüneburg lediglich eine zweistündige Kundgebung der NPD auf dem Bahnhofsvorplatz erlaubt. Die Partei will beim Bundesverfassungsgericht aber eine Demonstration durch die Stadt durchsetzen.

    Die Gegenveranstaltungen beginnen am Sonnabend um neun Uhr mit einem Kulturfest im Levinpark und einer Gedenkstunde am Mahnmal für die Zwangsarbeiter in der Zeit des Hitlerfaschismus. Die Demonstration des Göttinger Bündnisses gegen Rechts startet um elf Uhr am Platz der Synagoge.
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#34 geilerdomiAnonym

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