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"Das große Promi-Büßen"
Olivia Jones nimmt im November wieder die Beichte ab
Erteilt sie diesmal eine Absolution? In der zweiten Staffel von "Das große Promi-Büßen" wollen sich wieder zwölf mehr oder weniger berühmte Promis Beichtmutter Olivia Jones stellen.

Olivia Jones muss sich wieder mit einer Reihe von verhaltensauffälligen Sünder*innen auseinandersetzen (Bild: Pro Sieben / Nikola Milatovic)
- 18. Oktober 2023, 10:30h 2 Min.
Welcher Promi mit zweifelhaftem Ruf bereut seine Vergangenheit? In der zweiten Staffel der ProSieben-Reality-Show "Das große Promi-Büßen" schickt Beichtmutter Olivia Jones wieder sündige Trash-Stars zum Büßen in die "Runde der Schande". Zwölf insbesondere aus RTL und Vox bekannte Realitygesichter stellen sich ab dem 2. November zahlenden Abonnent*innen von Joyn PLUS+ sowie ab 9. November auf ProSieben zur besten Sendezeit ihren öffentlich begangenen Missetaten.
Dieses Mal bei der Show dabei sind Erotikmodel und Laiendarstellerin Emmy Russ (24), Schauspielerin Yvonne Woelke (41), Reality-Dauerteilnehmerin Danni Büchner (44), "Goodbye Deutschland!"-Teilnehmer Steff Jerkel (54), "Bauer sucht Frau"-Kandidat Patrick Romer (37), "Temptation Island"-Teilnehmer Mike Cees-Monballijn (36), Detektiv Jürgen Trovato (61) Youtuberin Lisha Savage (37), Ex-Handballer Eric Sindermann (35), Realitysternchen Christin Okpara (36), Rapper und Schlagersänger Leon Machère (31) sowie "Temptation Island"-Sternchen Gloria Glumac (28). Ein Mitglied der queeren Community schaffte es dieses Jahr nicht in die Kandidatenliste. Letztes Jahr musste das in der Community umstrittene Realitysternchen Matthias Mangiapane in der Show Buße tun (queer.de berichtete).
Der Modus der Show "Das große Promi-Büßen", die eigentlich für Sat.1 geplant war, unterscheidet sich nicht groß von einschlägigen Formaten wie "Promi Big Brother" oder "Die Alm". Die Stars leben jenseits von Luxus auf engstem Raum zusammen und messen sich in Challenges. Neu sind nur die erzwungenen Beichten: Olivia Jones konfrontiert die Teilnehmenden mit Missetaten aus der Vergangenheit, von denen es von den meisten Realitysternchen nicht wenige gibt. Letztes Jahr bedauerte etwa der Youtube Simex tränenreich, einen Kollegen als "Schwuchtel" beleidigt zu haben (queer.de berichtete).
Die erste Staffel hatte akzeptable Einschaltquoten für ProSieben erzielt. Im Schnitt schalteten genau 1,00 Millionen Menschen ein. Der Marktanteil von 4,5 Prozent beim Gesamtpublikum und 9,3 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen lag knapp über dem üblichen Senderschnitt. (cw)
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