Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?4742
  • 01. Mai 2006 10 1 Min.

Moskau (queer.de) - Mehr als hundert Rechtsextreme haben in der Nacht zum 1. Mai stundenlang einen Moskauer Club belagert, in dem eine schwul-lesbische Party stattfand. Die Polizei ging nicht gegen die homophoben Demonstranten vor. Neben den Rechtsextremen waren auch alte Frauen mit russisch-orthodoxen Ikonen zum Club "De La Guarda" im Süden der russischen Hauptstadt gekommen. Die Demonstranten warfen mit Steinen und faulen Eiern auf das Gebäude und beschimpften die Gäste. Die Polizei rückte schließlich mit zwei Bussen an, um die Schwulen und Lesben zu evakuieren. Gegen die Rechtsextremen gingen die Beamten nicht vor. Zu dem Fest, einem der größten seiner Art in Russland, hatten die Veranstalter tausend Schwule und Lesben erwartet. In Russland ist es in den vergangenen Monaten immer wieder zu rechtsextremer Gewalt gekommen. Dabei kamen mehrere Ausländer ums Leben. Auch Schwule und Lesben sind in Russland immer wieder Opfer von Anfeindungen und Gewalt. (cw)

-w-

#1 aquarius40Anonym
  • 01.05.2006, 12:59h
  • Ja, Ex-Kanzler Gerhard Schröder,
    der, der zuerst Politik mit der 'Ruhigen Hand' machte und nun mit seinem Freund Vladimir Putin Gas gibt, SOVIEL ZU IHREM FREUND VLADIMIR, DEN SIE ALS GROßEN DEMOKRATEN BEZEICHNEN,
    soviel Demokratie lässt er in seinem Land zu.

    KOTZ!
  • Direktlink »
#2 SvenAnonym
  • 01.05.2006, 13:24h
  • Aber bei so viel Fremden- und Schwulenfeindlichkeit wird klar, warum der russische Staatskonzern Gasprom nicht mehr so viel Gas in die EU liefern kann, die brauchen es selbst. Da wird aus einem Gaskonzern ganz schnell eine Gaskonzentration usw. ...
  • Direktlink »
#3 holga-waldaAnonym
  • 01.05.2006, 13:48h
  • ....Der Anführer der Neonazis, der Ex-Polizist Jurij Beljaew, kann dagegen ungestört von der Polizei, am helllichten Tag seine Anhänger vereidigen. Seine
    Partei ist zwar verboten, aber Beljaew verfügt über gute Kontakte.......
    s.a.:

    www.br-online.de/politik/ausland/themen/2006/00531/daserste.
    shtml


    diese reportage zeigte frappierende palellen zu den nazi-überfällen in deutschland.
    die strafverfolgungsbehörden sprachen permanent von rowdytum, alkoholeinfluß
    und keinerlei nationalistischem hintergrund. ein befragter nazi-führer, ex-polizist, schilderte grinsend seine aussagetechnik bei der polizei, um anschließend stolz durchblicken zu lassen, dass natürlich seine jungs für einen großteil der straftaten verantwortlich seien.
    solche szenen sind hier nocht nicht denkbar. das klein- und umdeuten der tatmotive von tätern in deutschland findet
    in den foren hier und bei offiziellen schon ansatzweise statt.
  • Direktlink »