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- 02. Mai 2006 1 Min.
Fort Bragg (queer.de) - Zwei Elite-Soldaten sind zu Gefängnisstrafen verurteilt worden, weil sie in einem schwulen Pornofilm mitgewirkt haben. Ein Militärgericht schickt Richard Ashley 75 Tage ins Gefängnis. Außerdem wird der Gefreite wegen der "Don't Ask don't tell"-Regelung unehrenhaft aus der Armee entlassen. Dem Gesetz zufolge können zwar Schwule und Lesben im Militär dienen, dürfen sich aber nicht outen. Ein weiterer Gefreiter, der 21-jährige Kagen B. Mullen, erhielt 90 Tage Haft und wurde ebenfalls entlassen. Der verheiratete Soldat wurde auch schuldig befunden, Marihuana geraucht und Ehebruch begangen zu haben - beides ist Militärangehörigen verboten. Mullen sagte, er habe 7.500 Dollar (5.900 Euro) für einen Auftritt auf einer schwulen Website erhalten. Er argumentierte, er habe zwar pornografische Szenen gedreht, aber keinen homosexuellen Verkehr gehabt. Vier weitere Soldaten erhielten geringere Strafen, einer steht Mitte Mai vor Gericht. Alle Verurteilten gehören der 82. Airborne in Fort Bragg (North Carolina) an. Die 15.000 Mann starke Elitetruppe ist binnen 18 Stunden weltweit einsetzbar. (dk)















ist das was mit fallschirmseide ?
da hatten die ja noch glück im unglück.
man stelle sich vor, die hätten in abu ghraib
gedreht, authentisch und so, nix buster boys mit rosa dildo, so mit richtigen gefangenen.
apropos militär, gilt die "Don't Ask don't tell"-regelung auch für die garde suisse im vatikan ?
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sehr schöne seite. für nekrophile uniform liebhaber ist unten ein schönes bild..