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  • 05. Mai 2006 5 1 Min.

London (queer.de) - Schauspieler Sir Ian McKellen ("Herr der Ringe") hat sich laut dem Online-Magazin "gay.com" gegen die von der britischen Regierung eingeführte eingetragene Partnerschaft für Lesben und Schwule ausgesprochen. Er bezeichnete diese als "absurd" und "diskriminierend gegenüber homo- und heterosexuellen Paaren". Der 66-jährige Engländer meinte weiter, das unsinnige Gesetz wäre nur eingeführt worden, um Kontroversen zu umgehen. Wahre Gleichstellung könne es nur dann geben, wenn es einheitliche Regeln für alle Paare gäbe, unabhängig von der Sexualität. "Ich kann nicht verstehen, warum die Regierung kein Gesetz erlassen hat, wonach Homosexuelle heiraten können. Das wäre echte Gleichberechtigung und so viel einfacher. Sie wollten sich dem Protest nicht aussetzen, deshalb haben sie ein Gesetz verfasst, das nicht für Heterosexuelle gilt. Diese können keine eingetragene Partnerschaft bekommen, sondern müssen heiraten. Merkwürdig!" McKellen lebt offen schwul und zählt zu den angesehensten Film- und Theater-Schauspielerin Großbritanniens. Zwei Oscar-Nominierungen und ein Golden-Globe-Gewinn (für "Rasputin") gehen auf sein Konto. (jg)

#1 SvenAnonym
#2 sunnyboyAnonym
  • 05.05.2006, 23:16h
  • Klar hat er recht, aber ein kleiner Schritt ist auch schon mal was! Ich mag ihn er ist echt klasse!!!
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#3 joshAnonym
  • 06.05.2006, 12:46h
  • recht hat er, ich mag ihn auch sehr.
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