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Vom ländlichen Virginia nach Bremen

Unclassy Sad Girl Songs

Die Lieder der US-Amerikanerin Ellen Atwood entstehen im Sweet Spot zwischen Schmerz und Inspiration. Jetzt ist das neue Album "Humboldt Street" erschienen.


Ellen Atwoods Lieder entstehen im Sweet Spot zwischen Schmerz und Inspiration – Unclassy Sad Girl Songs (Bild: Nico Bechstein)
  • 1. Dezember 2023, 07:36h 2 Min.

Ellen Atwood, Ausnahmetalent und musikalischer US Import, ist mit einem Studienabschluss als klassische Pianistin und Sängerin von ländlichen Virginia nach Bremen gezogen, stellt ihr Leben und klassisches Musik Hintergrund auf den Kopf und fängt an, Folk-Pop Songs zu schreiben. Ihre Lieder entstehen im Sweet Spot zwischen Schmerz und Inspiration – Unclassy Sad Girl Songs.

Vergleichbar mit der lyrischen Ehrlichkeit von Phoebe Bridgers, dem harmonischen Leichtigkeit von The Tallest Man on Earth und dem elektronischen Flair des späten Bon Iver verleiht Ellen die Singersongwriter Genre einen neuen Twist. Ihre sanfte Stimme, untermalt mit Looper Pedal und Harmonizer auf der Bühne, berührt selbst auf kleinstem Raum.


"Humboldt Street" von Ellen Atwood ist am 17. November digital erschienen

Maciej Tyrakowski vom Bremer Überseefestival sagt über Ellen Atwood: "Klavier und Gitarre und eine Stimme mit dem Versprechen, dass es immer, immer, immer weitergeht."

Ellen Atwood über die Geschichte zu ihrem Album "Humboldt Street" (Amazon-Affiliate-Link ): "Das Zuhause spielt für das Sicherheitsgefühl eines jeden Menschen eine große Rolle. Im Alter von vier Jahren aus London in die USA gezogen, fühlte sich meine Wahrnehmung von Zuhause abstrakt an. Ich habe mir immer vorgestellt, dass das Zuhause, nach dem ich mich sehnte, irgendwo anders war und am richtigen Ort zu leben, mich auf einmal in die Version von mir selbst verwandeln würde, die mir zu sein vorbestimmt war. "Humboldt Street" ist eine Acht-Titel- Suche nach mir selbst, zumeist an den falschen Orten. Ich lebe in der Humboldtstraße seit ich 2019 vom ländlichen Virginia nach Bremen gezogen bin. Meine Suche nach einem Zuhause in anderen Menschen, in anderen Kulturen, in Gewohnheiten, die mich nicht erfüllten, lehrte mich, dass man sein Zuhause nicht findet, indem man sich mehr anstrengt oder in die Ferne schweift, sondern indem man sich sanft seinem Innersten zuwendet. Dieses Album ist ein musikalischer "deep-dive" in die prägendsten Beziehungen, Tiefpunkte und Selbstaussöhnungen meines Lebens in der Humboldt Street. Und die Erkenntnis, dass ich alles bin, was ich je gebraucht habe." (dd/pm)

Direktlink | Ellen Atwood mit "Bathroom Sink"
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