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- 08. Mai 2006 - 1 Min.
Los Angeles (queer.de) - Schauspieler Randy Quaid hat die Klage gegen "Brokeback Mountain" zurückgezogen. Er hatte zehn Millionen Dollar (rund acht Millionen Euro) verlangt, weil die Produzenten ihm fälschlicherweise versichert hätten, der Film sei eine Low-Budget-Produktion ohne große Aussichten auf Erfolg; deshalb habe der aus "Independence Day" und "Hard Rain" bekannte Schauspieler auf einen Großteil seiner Gage verzichtet queer.de berichtete. Quaid sagte, er habe sich nun außergerichtlich mit der Produktionsfirma Focus geeinigt. Man habe ihm eine Gagennachzahlung zugesichert. Focus stritt diese Darstellung jedoch ab: "Warum er die Klage hat fallen lassen, ist uns ein ebenso großes Rätsel wie die Frage, warum er uns überhaupt verklagt hat", so Produktionsfirma in einer Pressemitteilung. "Brokeback" hat rund 11 Millionen Euro gekostet, weltweit bislang aber fast 140 Millionen Euro eingespielt. (dk)














