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https://queer.de/?479
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- 13. Januar 2004 - 1 Min.
Albany Der Staat New York erlaubt nun doch das Wort "Queer" im Namen von Non-Profit-Organisationen. Damit revidiert die Regierung eine Entscheidung vom November 2003. Damals war einem Rechtsanwalt verboten worden, seine Non-Profit-Praxis "Queer Awareness" zu nennen. Begründung: Das Wort "queer" sei "unanständig und erniedrigend" und daher nach der Satzung für Non-Profit-Organisationen nicht zulässig. Peter Constantakes von der Staatsregierung begründet den Sinneswandel im Boulevardblatt "New York Post": "Nachdem wir uns die Sache genauer angesehen haben, wurde entschieden, dass 'Queer' ein Mainstream-Wort geworden ist." (dk)














