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  • 11. Mai 2006 20 1 Min.

New York City Im Jahr 2005 gab es in der schwul-lesbischen Presse in den USA so viele homospezifische Werbung wie noch nie. Das stellte die Mediaagentur Prime Access Inc. in ihrem jährlichen Report fest. Mehr als die Hälfte der geschalteten Anzeigen in den Homomedien wandten sich in der Ansprache und dem Aussehen direkt an die schwul-lesbische Zielgruppe. Mit 12,2 Millionen Dollar (9,5 Mio Euro) wurden zudem Rekordumsätze verzeichnet. 2002 zählte man nur rund zehn Prozent "gay-spezifische" Anzeigen in den Szenemedien. (cs)

-w-

#1 Adrian AhlhausAnonym
  • 11.05.2006, 13:53h
  • Werbung ist ein wichtiger, weil prägender Teil der Kultur und damit ein bedeutsamer Faktor für die Sozialisation der heranwachsenden Kinder. Dagegen können viele Eltern wenig ausrichten, im positiven wie im negativen.
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#2 björnmAnonym
  • 11.05.2006, 14:08h
  • @) Alzheimer

    ...oh, ja ich kenn die werbung deiner sozialisation......
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#3 WisczinskAnonym
  • 11.05.2006, 14:27h
  • @1+2: Beides stimmt udn beides führt falsch, bischen weniger Werbung und ein wenig mehr Verstand:-)!
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