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Berlin In einer von der FDP beantragten Aktuellen Stunde im Bundestag ist am Donnerstag erneut das kommende Gleichstellungsgesetz thematisiert worden. FDP-Chef Guido Westerwelle bezeichnete das Gesetz als "Unfug". Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) hatte dagegen in einer Mitteilung gefordert, dass es keine Abstriche am Gleichbehandlungsgesetz geben darf. Verbands-Sprecher Axel Hochrein nannte es empörend, "dass Wirtschaftsverbände und leider auch die FDP lautstark den Ausschluss von Lesben, Schwulen und anderen Gruppen aus dem Diskriminierungsschutz im Zivilrecht fordern". (cs)

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-w-

#1 PeterAnonym
  • 12.05.2006, 12:24h
  • Wen wunderts. Unsere Westerschwester, viel Geld, viel Macht..aber ne hohle Birne. Der weis doch mittlerweile gar nicht mehr, wie es im wahren Leben zugeht.

    Für die Macht verkauft der seine Seele, ohne mit seiner gefärbten Wimper zu zucken

    Ich bleib dabei: Jagd die Politiker zum Teufel, wo sie hingehören.

    Peter
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#2 SaschaAnonym
  • 12.05.2006, 12:37h
  • "Wirtschaftsverbände und leider auch die FDP" -

    Seit wann besteht da ein personeller oder inhaltlicher Unterschied?
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#3 Adrian AhlhausAnonym
  • 12.05.2006, 12:41h
  • Auch wenn ich Dr. Guido Westerwelle zum ADG in keinem Falle zustimme, richtigerweise hat er gesagt: Er halte es für 'bürokratischen Unsinn'. - So wurde es gestern abend auf Phönix gesendet..
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