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Dreh startet bald

Michael Jackson: Biopic hat Startdatum

Die Dreharbeiten zum Michael-Jackson-Biopic sollen noch in diesem Monat beginnen. Bis zum Kinostart von "Michael" von Antoine Fuqua müssen Fans aber noch über ein Jahr warten.


Michael Jackson während eines Konzerts im Jahr 1997 in Leipzig (Bild: IMAGO / Busse)

  • 14. Januar 2024, 17:18h 2 Min.

Der lang erwartete biografische Film über Michael Jackson (1958-2009) hat ein Startdatum. Am 18. April 2025 soll das Werk mit dem schlichten Titel "Michael" weltweit in die Kinos. Dies vermeldeten US-Medien wie "Deadline" unter Berufung auf die Verleihfirmen Lionsgate und Universal.

Auch über den Drehstart des erstmals Anfang 2022 angekündigten Biopics gibt es Neuigkeiten. Wie Lionsgate bekannt gab, startet die Produktion von "Michael" am 22. Januar 2024.

Michael Jacksons Neffe verkörpert den King of Pop

Regie bei "Michael" führt Antoine Fuqua (58, "Training Day", "The Equalizer"). Als Produzent*innen sind die Macher*innen von "Bohemian Rhapsody" verantwortlich, der Filmbiografie über Queen und deren queeren Frontman Freddie Mercury (1946-1991). Die Familie von Michael Jackson ist ebenfalls beteiligt.

Bei der Besetzung der Titelrolle ist den Produzenten ein echter Casting-Coup gelungen. Den King of Pop verkörpert sein Neffe Jaafar Jackson (queer.de berichtete). Laut Fuqua ähnelt der 27-jährige Sohn von Jermaine Jackson (69) seinem berühmten Onkel "geradezu unheimlich". "Er klingt wie er, tanzt wie er, singt wie er", sagte der Regisseur einmal gegenüber "Entertainment Weekly". "Ich fühle mich demütig und geehrt, die Geschichte meines Onkels Michael zum Leben zu erwecken. An alle Fans auf der ganzen Welt, wir sehen uns bald", schrieb Jaafar Jackson auf Instagram, nachdem sein Engagement bekannt wurde.

Auch kontroverse Seiten sollen behandelt werden

"Michael" hat den Segen der Familie von Michael Jackson. Was bedeutet dies für die Vorwürfe um den sexuellen Missbrauch von Kindern, die immer wieder laut wurden? Antoine Fuqua hat jedenfalls betont, dass er auch kontroverse Seiten des Superstars behandelt. "Wir wollen einfach nur die Tatsachen erzählen, wie wir sie kennen, über den Künstler, über den Mann, über das menschliche Wesen", sagte der Filmemacher. Er wolle "das Gute, das Schlechte und das Hässliche" von Michael Jackson erzählen. (cw/spot)

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