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"Was haben ich und der ESC gemeinsam"

Sam Dylan holt null Punkte beim "RTL Turmspringen"

Der Auftritt von Sam Dylan bei der Turmspring-Show von RTL war sehr kurz: Weil er als erster mit null Punkten die Realityshow verlässt, vergleicht sich der Realitystar schon mit deutschen ESC-Acts.


Sam Dylans Auftritt beim "RTL Turmspringen" war kurz (Bild: RTL / © Brainpool/Jochen Schmitz)
  • 15. Januar 2024, 09:43h 2 Min.

Reality-Darsteller Sam Dylan ist am Freitagabend in der dritten Ausgaben der Show "RTL Turmspringen" als erster Kandidat mit null Punkten nach Hause gegangen. Der 32-jährige frühere "Prince Charming"-Kandidat scheiterte trotz intensiven Trainings mit seinem Versuch, einen Kopfsprung vom Drei-Meter-Brett zu vollenden. Dylan zitterte in seinem rosa Ganzkörper-Anzug während des Auftritts und fiel dann mit den Füßen voraus ins Wasser. Weil er nicht den korrekten Sprung abgeliefert hatte, zeigten die Punkterichter*innen unisono die Null.

Am Sonntag veröffentlichte Dylan auf Instagram ein Video seines verpatzten Sprungs und kommentierte ihn mit den Worten: "Was haben ich (Turmspringen) und der ESC gemeinsam?" Gleichzeitig versprach er, beim "nächsten Mal" nicht mehr ohne Punkte dazustehen.

Das Einzelspringen der abendfüllenden Dauerwerbesendung gewann der Zirkusartist René Casselly vor den beiden früheren Kunstturnern Fabian Hambüchen und Philipp Boy. Das Synchronspringen konnten die Ninja-Warrior*innen Ada Theilken und Benni Grams für sich entscheiden. Wer rund vier Stunden Zeit hat, kann sich das gesamte Event noch einmal auf RTL+ ansehen.

"Dabei sein ist alles"

Gegenüber der "Bild"-Zeitung zeigte sich Dylan trotz seines schwachen Abschneidens zufrieden und verwies dabei auch auf seine Höhenangst: "Ich habe nach dem Promiboxen wieder eine Show gemacht, vor der ich total Angst hatte und das ist das Wichtigste sich seinen Ängsten zu stellen. Dabei sein ist alles." Dylan war im Herbst 2020 beim extrem trashigen "SAT.1 Promiboxen" gegen den früheren "Bachelorette"-Kandidat Serkan Yavuz angetreten – auch hier mit wenig Erfolg: Nach einigen Eskapaden musste Dylan viele Schläge einstecken. Sein Trainer warf schließlich das Handtuch, als der schwule Reality-Kandidat bereits eine blutige Nase hatte. Trotzdem will Dylan weiter bei Sport-Promishows mitmachen, sagte er nach der "Turmspringen"-Pleite zu "Bild": "Mein nächstes Ziel ist 'Ninja Warrior', klettern kann ich besser", ist er sich sicher.

Dylan hatte nur einen Tag vor dem "RTL Turmspringen" bereits für Schlagzeilen gesorgt, als er verkündete, wieder mit seinem Ex Rafi Rachek zusammengekommen zu sein (queer.de berichtete). Das Promi-Paar hatte sich vorher zwei Mal öffentlichkeitswirksam getrennt. (cw)

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