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https://queer.de/?4817
  • 15. Mai 2006 6 1 Min.

Madrid Künftig sollen Transsexuelle in Spanien in ihren Dokumenten die Angabe über das Geschlecht ändern können, auch wenn es keine operative Geschlechtsanpassung gegeben hat. Das sieht ein Gesetz vor, das in diesem Sommer ins Parlament gebracht werden soll. Die Änderung im Ausweis soll demnach möglich sein, wenn der oder die Transsexuelle 18 Monate lang unter psychologischer Begleitung ein Leben mit der anderen Identität gelebt hat. (cs)

-w-

#1 wolfAnonym
  • 15.05.2006, 12:02h
  • einfach wunderbar !!!!
    wieder ein tolles bespiel der spanischen regierung, wie unbürokratisch und vor allem für den betroffenen, menschenwürdig, mit dieser problematik umgegangen werden kann, wenn man will !
    auf solche gesetzte werden wir in der brd noch jahrzehnte warten müssen, wahrscheinlich weil angela sonst ihre indentität verliert, speziell mit ihrer heiligen kinderlosen ehe. allerdings wäre bei dieser familienpolitik auch eine zwangsinsemination denkbar ?
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#2 Adrian AhlhausAnonym
  • 15.05.2006, 12:17h
  • Sollte dieses Gesetz in Kraft treten, dann ist die Praxis sicherlich eines genaueren Blickes wert. Egal wie, es wäre ein starkes Signal in der EU.
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#3 SaschaAnonym
  • 15.05.2006, 17:35h
  • @ #2:

    Inwiefern ist "die Praxis eines genaueren Blickes wert"? Auch als ehemaliger wissenschaftlicher Angestellter in Europäischer Ethnologie sollte man sich nicht nur gestelzt, sondern vor allem klar ausdrücken...

    An der Richtigkeit und Notwendigkeit dieses Gesetzes besteht jedenfalls nicht erst jetzt überhaupt kein Zweifel, denn hier geht es um ein fundamentales Menschenrecht! Und die spanischen Sozialisten machen unserer lieben SPD ein weiteres Mal vor, was Sozialismus in gesellschaftspolitischer Hinsicht bedeutet!
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