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  • 25. Januar 2024, 09:15h 1 Min.

Eine trans Frau soll laut Polizeiangaben am Mittwochnachmittag in Berlin-Neukölln von einem bislang unbekannten Mann beleidigt worden sein. Gegen 16 Uhr soll der Mann der 44-Jährigen zuerst vom U-Bahnhof Neukölln gefolgt sein und sie dann in der Emser Straße beleidigt haben. Als zwei Passantinnen auf den Vorfall aufmerksam geworden und zur Hilfe geeilt sein sollen, soll der Mann geflüchtet sein.

Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes übernommen. Dies ist in Fällen von vermuteter Hasskriminalität üblich.

Bereits vergangene Woche waren zwei trans Personen laut Polizei in einer Berliner U-Bahn transfeindlich beleidigt worden (queer.de berichtete).

Immer wieder gibt es aus Berlin Berichte über LGBTI-feindliche Übergriffe, da die Landespolizei mögliche Hassverbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität gezielt publik macht und diese daher vergleichsweise häufig der Öffentlichkeit meldet. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner*innen für queere Menschen. (pm/cw)

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