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Internationale Filmfestspiele Berlin

15 queere Spielfilme konkurrieren um Teddy Award

  • 29. Januar 2024, 05:38h 2 Min.

Der Teddy Award wird seit 38 Jahren in mehreren Kategorien im Rahmen der Berliner Filmfestspiele vergeben

Am Freitag, den 23. Februar 2024 wird im Rahmen der Berlinale zum 38. Mal der Teddy Award verliehen. Er ist der älteste und bedeutendste queere Filmpreis der Welt und zeichnet Filme und Personen aus, die Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt kommunizieren und einen Beitrag für mehr Toleranz, Akzeptanz, Solidarität und Gleichstellung in der Gesellschaft leisten.

Bei der festlichen Verleihung in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz werden die begehrten Trophäen in den Kategorien Best Feature Film, Best Documentary/Essay Film, Best Short Film, Teddy Jury Award und der Special Teddy Award für herausragende Leistungen verliehen. Die Jury besteht in diesem aus den Filmfestival-Organisator*­innen Cerise Howard (Australien), Diego Armando Aparicio (Zypern), Kami Sid (Pakistan), Luís Fernando Moura (Brasilien) sowie der Autorin Vic Carmen Sonne (Dänemark).

Moderiert wird die Gala in diesem Jahr von Brix Schaumburg und Zsombor Bobák. Im Anschluss an die Preisverleihung steigt die legendäre Teddy After Show Party, mit zwei Dance Floors in den Salons der Volksbühne, der Get Together Lounge im Sternfoyer sowie der Charity Lounge und der No Coffee Lounge im Erdgeschoss. Karten sind bereits im Vorverkauf erhältlich.

Auf der 74. Berlinale, die vom 15. bis 25. Februar 2024 stattfindet, werden insgesamt 233 Filme aus 80 Ländern zu sehen sein. 32 Filme können sich Hoffnung auf einen Teddy Award machen, darunter 15 Spielfilme. Mehr Informationen zu allen Beiträgen und zum Programm gibt es auf der Teddy-Award-Homepage. (mize/pm)

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