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https://queer.de/?4830
  • 17. Mai 2006 6 1 Min.

Brüssel (queer.de) - Der Journalistenpreis der Europäischen Union, "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung", ist in diesem Jahr an Medienmacher aus den Niederlanden, Polen und Irland gegangen. Den zweiten Platz belegten Edwin Bendyk und Jacek ¯akowski für ihren in der polnischen Zeitschrift Polityka erschienenen Artikel "Mi³uj geja swego”, in dem es um die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Polen geht. Die Preisvergabe findet statt im Rahmen einer auf fünf Jahre angelegten und unter dem Motto "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" stehenden Informationskampagne der EU. Die Preisträger erhalten einen Geldbetrag in Höhe von 1 000 bis 3 000 Euro für eine Recherchereise in ein EU-Land ihrer Wahl. (pm)

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#1 TimAnonym
  • 17.05.2006, 14:48h
  • Also diese Auszeichnung ist ja ganz nett, wird aber nicht viel ändern!

    Die EU meint doch wohl nicht, dass es damit schon getan sei... Die müssen endlich diese homophoben Faschisten in Polen stoppen!
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#2 MateuszAnonym
  • 17.05.2006, 15:41h
  • Hab gerade den Artikel gelesen.... ist unheimlich. So etwas gute hab ich schön eine längere Zeit nicht mehr gelesen!

    Meine Empfehlung an die die hier polnisch können: Unbedingt lesen!!!
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#3 SvenAnonym
  • 17.05.2006, 16:53h
  • Was willst Du tun, Tim, die Leute vergasen?
    Sicherlich nicht!
    Es ist wichtig, dass die Menschen ihre Denkweise ändern, ihr Verständnis, ihre Weltsicht usw. Und das braucht halt Zeit.
    Sicherlich darf es keinen Staatsterrorismus geben, aber wirklich was erreicht werden kann nur, wenn sich etwas in den Köpfen der Menschen ändert.
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