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https://queer.de/?4831
  • 17. Mai 2006 13 1 Min.

Berlin (queer.de) – Bei dem bisherigen Entwurf für das "Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz" (AGG) bestehe noch erheblicher Nachbesserungsbedarf. Das betonten in einer gemeinsamen Erklärung das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB), der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg und der Migrationsrat Berlin-Brandenburg. Die drei Verbände kritisieren vor allem die hohen Hürden beim Verbandsklagerecht. Das AGG, das als Kompromiss in der schwarz-roten Koalition erarbeitet wurde, geht dagegen mehreren CDU-regierten Ländern zu weit. (cs)

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#1 markuskrefeld
  • 17.05.2006, 17:07h
  • Klar geht das ADG den Herren in der CDU zu weit, da Sie doch mit zu den Haupt - Hetzer der Schwulen gehören!
    Kein CDU-Politiker hat uns je vor Hetze von Kardinal Meissner und edmund Stoiber geschützt! Wir sind für CDU - Herren leider immer noch Asoziale kranke Kreaturen!
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#2 SvenAnonym
  • 17.05.2006, 17:10h
  • Sehr schön, so gefällt mir das schon besser :-)

    Zum Thema:
    Da sieht man mal wie ängstlich Schwule und Lesben in Deutschland sind, dass sie nicht mehr fordern, sondern sich mit dem zufrieden geben.
    Auf der anderen Seite muss ich natürlich auch sagen, jetzt mehr zu fordern könnte den politischen Tot bedeuten, denn dann kommt vielleicht gar nichts. Noch ist das Gesetz nicht durch!
    Wenn das geschafft ist, kann man immer noch mehr fordern. Ist vielleicht klüger, als gleich alles zu verlangen :-)
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#3 mussausgefülltwerdenAnonym
  • 18.05.2006, 12:14h
  • Viele werden sich noch umschauen, wenn die Nazis sich das Hinterstübchen in der Bier-Pinte erklagen oder ein paar Pädophile ihren Chatroom bei gayromeo oder queer.de. Niemand soll nirgends ausgeschlossen werden. Frei Fahrt für Generation Advokat ist Anwalts Liebling.
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