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Kommentare zu:
Bischöfin Jepsen bei Gedenkgottesdienst


#21 Holga-WaldaAnonym
  • 23.05.2006, 13:33h
  • @) josh

    der kommunismus-versuch war homo erectus.
    der faschismus war genozid und raubüberfall.
    auschwitz wurde von der roten armee befreit.

    alles fließt
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#20 joshAnonym
  • 22.05.2006, 22:12h
  • @Holga-Walda:
    ich will einen gewissen zynismus nicht leugnen, aber im ernst, ich setze die verbrechen der nazis nicht mit den verbrechern der kommunisten gleich. ich erlaube mir jedoch daran zu erinnern, dass stalins regime vergleichbar (oder sogar mehr) menschen ermordet hat, wie hitlers leute.
    zweifellos war der kommunismus die modernere diktatur und damit auch subtiler in seiner vorgehensweise, er bleibt jedoch dies: eine diktatur (übrigens sogar nach eigener aussage!).
    der charme beider diktatorischer ideologien liegt jedoch auch in der möglichkeit ohne leistung und fähigkeit anerkennung und macht (und damit auch lebenssinn) zu erlangen und zwar auf kosten von kleineren volksgruppen, kurz divide et impera.
    ich wollte nicht beide diktaturen gleichsetzen und auch nicht die jeweils benutzten ideologien, gewissen wirkungen und folgen (insbesondere bezüglich der geisteshaltung großer teile der bevölkerung) sind aus meiner sicht jedoch vergleichbar. einige aspekte, die sich aus der heutigen situation ergeben, sind ebenfalls vergleichbar aus meiner sicht usw. usf.
    die aus der globalisierung entsprungene ideologie ist aus meiner sicht sogar noch gefährlicher als die beiden vorangegangenen, weil es sich hierbei um eine negativideologie handelt. sowohl religion, wie auch nazionalsozialismus und kommunismus versprachen positives feedback, wenn man ihnen folgt. heute verspricht man nur, es wird dir (noch) schlechter gehen, wenn du den globalisierungsrichtlinien nicht folgst. dazu werden elemente (aber eben nicht mehr) aller vorherigen ideologien bei bedarf integriert.
    ich denke wir sollten als schwule und lesben darauf eingestellt sein, sonst besteht die gefahr von polnischen und russischen verhältnissen überrollt zu werden, auch wenn sich das unsere (auch schwule) partygeneration nicht vorstellen kann. guido westerwelle spielt heute schon die melodie: "wir würden ja gerne auf die diskrminierung homosexueller verzichten, aber ihr wisst ja.....arbeitsplätze!"
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#19 Holga-WaldaAnonym
  • 22.05.2006, 19:41h
  • @) josh

    deine gleichsetzung von kommunistischen opfern des nationalsozialismus, darunter
    auch schwule und jüdische mit mitdliedern und ausführern der NSADP-Politik ist entweder unachtsamkeit, beifallserheischung oder zynisch dumm.

    bei der sozialisationsfrage geb ich dir recht,
    brandgefährlich, Mutter evangelisch:

    de.wikipedia.org/wiki/Lenin
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#18 rudolfAnonym
  • 22.05.2006, 18:10h
  • @erkan

    Ich kenne den Unterschied zwischen Armeniern und Aramäern (Jesus soll ja auch aramäisch gesprochen haben). Tjaa, wenn das so ist: es wurden auch schon waffensegnende Popen in Serbien und anderswo gesichtet. Und die Homophobie des Bischofs von Athen ist geradezu schon berüchtigt! Also: raus mit dem Besen! ;-)

    Zu den Deserteuren, die zuwenig gewürdigt werden - da hast Du vollkommen recht! Viele Juden haben übrigens im 1. Weltkrieg begeistert für Deutschland bekämpft. V. a. der Kampf gegen das autokratisch-orthodoxe Rußland, das Land in dem die 'Papiere der Weisen von Zion' und das Progrom erfunden wurden, erschien vielen als Freiheitskampf. Es gab nämlich in Deutschland damals nicht nur die erste Schwulenbewegung überhaupt, sondern auch eine ziemlich starke Bewegung gegen den Antisemitismus, die von Nichtjuden organisiert wurde.

    @josh

    Den Unterschied zwischen einem Evangelikalen und dem Durchschnitts-Evangelen kann man sehen, wenn man einen amerikansichen Fernsehprediger mit Pfarrer Fliege vergleicht. Der eine wählt Bush, den anderen würde ich bei der SPD verorten.
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#17 gerdAnonym
  • 22.05.2006, 16:48h
  • Schön dies in Hamburg zu beobachten, dass die nordelbische Landeskirche der EKD eindeutige Zeichen setzt und die Bischöfin persönlich einmal Flagge zeigt. Finde ich gut...

    Sowieso die meisten Landeskirchen der EKD haben einen guten Weg im Umgang mit homosexuellen Menschen beschritten: der Sündenbegriff ist gefallen und öffentliche Segnungsgottesdienste/-andachten sind in vielen Landeskirchen der EKD durch Synodenbeschlüsse ermöglicht worden.

    Davon ist die katholische Kirchenleitung immer noch im Jahre 2006 Lichtjahre enfernt. Der Vatikan behinderte die Rechte von homosexuellen Paaren, wo immer es möglich war, in der Vergangenheit. in den einzelnen Ländern.

    Aber der Vatikan schafft es noch nicht einmal Frauen als Priesterinnen zuzulassen...das "sagt eigentlich alles zu dieser Altherrenriege in Rom".
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#16 joshAnonym
  • 22.05.2006, 15:01h
  • @rudolf:
    du machst mich neugierig, was ist der unterschied zwischen evangelischer und evangelikaner Sozialisation?
    insgesamt stehen wir, glaube ich, nicht so weit auseinander. klar die polnischen katholiken sind noch einen zahn schlimmer. keine frage. aber eben nur schlimmer, nicht prinzipiell anders.
    nazi-vergleiche? auch ich wünschte, dieses thema ein für alle mal in eine der dunklen schubladen der geschichte zu schmeissen, schließlich zitieren wir auch nicht aus dem bauernkrieg. leider geht das nicht. so wie es nach dem 2. Weltkrieg keine nazis mehr gab (gerüchteweise waren die nazis alle eingewanderte eskimos, die 1945 wieder gingen), so gab es nach 1990 keine staatsträger oder IM´s des DDR-Regimes mehr (siehe eskimos). die nazis und staasis haben wieder aufwind in unserer gesellschaft (anders eben als die vertreter der monarchie), in polen gründen sich vereine die sich "neofaschisten" nennen und minderheiten werden mit staatlicher duldung oder mehr repressalien ausgesetzt.
    all das würde vielleicht noch nicht reichen, könnte man meinen. das wichtigste, finde ich, ist jedoch die geisteshaltung die einen großteil unserer konservativ geprägten familienorientierten gesellschaft auszeichnet. diese leute sind zwar nicht ss-aufseher, aber schon mal bei der SS oder wenigstens blockwart oder staasizuträger etc. oder sie fragen ein opfer etwa "na wenn sie wussten das ..... ein für ..... gefährliches pflaster ist, warum sind sie dann dahin gegangen?" . da werden täter mehr als opfer geschützt, da wird prollig dahergeschwatzt und so weiter. als faschistisch wird heute meistens nur die mordende kz-bestie oder hitler und seine stellvertreter gesehen. das ist doch ein PR-Gag. für mich sind die anderen ebenso schuldig. und die geisteshaltung vieler (und zwar so vieler das es relevant wird) ist oft faschistisch bei uns, dabei bleibe ich auch wenn keiner gewalttätig ist. die bedingungen sind es noch nicht, gott sei dank.
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#15 erkanAnonym
  • 22.05.2006, 14:36h
  • @) rudolph

    vor zwei jahren wurde bei uns die namen
    jüdischer lebensspender für den wk. I neben
    dem zentralen kriegerdenkmal angebracht.
    ich find das denkmal scheisse, die aktion war gut, was mir massiv fehlt ist das gedenken an deserteure, die sauberen.
    bei arte gab´s einen beschämenden bericht
    über bettelarme israelische staatsbürger,
    wohl jüdischen glaubens, spenden ?
    mit dem imam liegst du bei mir verkehrt, viele meiner türkischen freunde sind mehr oder weniger moslems, bißchen katholisch geht ja auch, ich bin aramäer
    mit orthodox-christlichem hintergrund.
    kein armenier, aramäer !!!
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#14 rudolfAnonym
  • 22.05.2006, 10:17h
  • @josh

    Vorsicht mir Nazi-Vergleichen. Ich will als Schwuler auch nicht ständig an Röhm und seine Kumpels erinnert werden. Es gab da neben Opfern eben auch ein paar schwule Täter, genauso wie es Opfer und Täter im christlichen Bereich gab.

    Naürlich kann eine katholische oder evangelikale (nicht zu verwechseln mit einer evangelischen) Sozialisation Menschen deformieren (die häufigste Form des Suizids ist dann übrigens unsafer Sex). Die ev. Gemeinden in Köln ermutigen junge Leute demgegenüber zu einem selbstbewußten Schwulsein und schwuler Liebesfähigkeit. Und das sage ich, obwohl ich alles andere als eine Betschwester bin.

    Über den Berliner Dom kann man geteilter Meinung sein. Aber allgemein gilt: in einer multikulturellen Gesellschaft kann nur der bestehen, der zumindest die progressiven Traditionen der eigenen Kultur respektiert. Und dazu gehört in Deutschland auch die Reformation (einschließlich Thomas Müntzer). Nur ein Blick hinter die Oder und man erkennt den Unterschied.
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#13 joshAnonym
  • 21.05.2006, 22:47h
  • @rudolf:
    sorry ich neige leider nicht zur paranoia. nur hinter das offensichtliche zu schauen ist heute wohl nicht mehr mode. ja du hast recht, der nette ss-aufseher der mir brot gibt, ist besser als der, der mich prügelt. nur, sie bleiben beide schlecht, neh?
    insofern gefällt mir diese beschöfin besser als benedikt der soundsovielte.
    wenn du jedoch erstmal leute erlebt hast, die nach jahren christlicher (evangelischer) indoktrination (auf wunsch ihrer eltern) ihr outing am liebsten durch einen suizid ersetzen wollen, dann lernst du das ausgrenzung und diskrmineriung auch sehr gewaltlos und freundlich praktiziert werden können.
    wer vermittelt bekommt, dass der sinn des lebens (gottes wille) in der fortpflanzung und gründung einer familie liegt, kann sich schwer zu seiner homosexualität bekennen. von den schwierigkeiten normale beziehungspartner zu finden nicht zu reden.
    und zum berliner dom, fällt mir nur christus ein: zum einen "was brauche ich ein gebäude aus holz oder stein? hebe einen stein auf und du wirst mich finden." oder "eher kommt ein reicher durchs nadelöhr..." dieser dom ist bestandteil der volksverdummung und ruhigstellen der bevölkerung, nicht mehr.
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#12 rudolfAnonym
  • 21.05.2006, 17:27h
  • @erkan

    Wenn selbst jüdische Emigranten und ehemalige englische Feinde für die Frauenkirche spenden, dann kann das Projekt so verwerflich nicht sein. Vorausgesetzt, man besitzt die Fähigkeit zur Versöhnung.

    Im übrigen: ein jeder kehre vor seiner Tür. Ich schwadroniere als ev. Christ auch nicht von umfunktionierten Kirchen wie der 'Hagia Sophia' als Blutkultstätten christlicher Märtyrer. Womöglich noch solcher armenischer Nationalität. Ich freue mich vielmehr darüber, daß ein fortschrittlicher Staatsmann wie Atatürk das Gebäude zum Museum umgewidmet hat (das kann ich mir mit ähnlichen Gebäuden in Deutschland auch vorstellen).

    Über die friedensstifternde Rolle türkische Imame im 1. Weltkrieg kann man auch geteilter Meinung sein. Wie heißt es so schön: Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!
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#11 rudolf-Anonym
  • 20.05.2006, 17:09h
  • @josh

    Der Berliner Dom ist meine Lieblingskirche überhaupt. Er ist ein steinernes Zeichen gegen den Allmachtsanspruch der kath. Kirche, der in Polen, wo fanatisierte Jungkatholiken heute wieder 'Schwule ins Gas' rufen, fröhliche Urständ feiert.

    Von Frau Jepsen ist mir keine einzige homophobe Zeile bekannt. Wenn Kritikfähigkeit und -willigkeit in Paranoia abgleitet, geschieht vielen gutwilligen Menschen Unrecht und man verprellt sich viele potentielle Verbündete. Das können sich Angehörige von Minderheiten wie Schwule und Lesben gar nicht leisten!
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#10 erkanAnonym
  • 20.05.2006, 15:12h
  • @) josh

    die ev. reclam-ausgabe des pertersdom in
    berlin halte ich persönlich in der vermarktungsfrage von menschenleben für
    weniger vergiftend als die neue blutkultstätte in dresden.
    da erstanden viele den ersten stein um ihn zu werfen. in form gebracht wurde eine begehbare klagemauer doitschen leids im
    zweiten weltkrieg. medienrummel inklusive.
    die relativierung von ursache und wirkung des II.wk wird den ev. doitschen waffeneinsatzsegnern helfen zu behaupten
    es sei besser jetzt für die eigenen ziele z.b. zigtausende menschen umzubringen, als den untergang des christlichen abendlandes zu riskieren.
    sharpings kriegslügen wurden auf einem evangelischen kichentag gefeiert, in einer halle, die nach dem ss-mann hans-martin schleyer benannt war. ob da christen waren ?
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#9 joshAnonym
  • 20.05.2006, 11:10h
  • @rudolf, erkan:

    ist jemand der nur 10 menschen tötet besser als jemand mit 100? jemand der hetzt besser als jemand der schlägt? ich habe auch schon mehr als einen pfarrer getroffen, einen christen jedoch noch nie. wer mag gehe mal in den berliner dom, pracht und prunk ohne gleichen.
    und zu der "guten" bischöfin: ich kenne sie nicht, mag alles richtig sein, jedoch der weg zur hölle ist mit guten vorsätzen gepflastert. so wie sie heute einen richtigen und guten gottesdienst abhält so wird sie morgen für die heiligkeit der familie und ausgrenzung homosexueller streiten.
    Es ist gut, das sie es überhaupt tut und ein zeichen des fortschritts, mehr finde ich aber nicht.
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#8 rudolfAnonym
  • 19.05.2006, 18:50h
  • @josh, erkan

    Die Bischöfin Jepsen kennt die reaktionären Strömungen innerhalb ihrer Kirche schon allein deshalb recht gut, weil sie als Frau in einem hohen geistlichen Amt, als Anhängerin eines Dialogs mit dem Islam, als Befürworterin von schwul-lesbischen Partnerschaftssegnungen usw. seit langer Zeit mit massiven Anfeindungen zu kämpfen hat. Sie ist aber unbeirrt geblieben.

    Innerhalb der ev. Kirche gibt es über ihren Fall hinaus aber schon mehrere Schuldbekenntnisse zur Schwulenverfolgung (Nachzulesen auf der webside der HUK). Ich denke, daß sich andere Konfessionen und Religionen (kath. Kirche, DITIB etc.) daran durchaus ein Beispiel nehmen können.
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#7 erkanAnonym
  • 19.05.2006, 17:00h
  • @) josh

    meinst du milde formen von verlogenheit ?

    ich bin froh in einem zvivlisierten land zu leben,
    in dem kein lehrer auf die idee kommt,
    schiessbefehle für amerikanische grenztruppen
    an der inneramerikanischen zonengrenze reich/arm
    in einen kontext mit der innerdeutschen grenze zu bringen.
    man kann doch die wirtschaftlichen interessen der
    200 mächtigsten familien der usa nicht mit denen der
    mitglieder des ZK der SED vergleichen ? die wohnen
    doch viel schöner.
    das hat auch nichts mit selbstzensur zu tun,
    das ist ein lebensgefühl. säkular !
    die mit dem anderen lebensgefühl melden sich
    in geigneter weise !
    immer öfter, immer lauter, immer klarer !!
    säkular und religiös !!!

    aber gehen wir mal davon aus, dass die frau es gut meint. wahrscheinlich kennt die frau die strönungen in der evangelischen kirche recht gut.
    ein freund von mir ist pfarrer und weiss die bösen sinnvoll zu nehmen.
    er will ihr bestes............€...............
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#6 joshAnonym
  • 19.05.2006, 16:20h
  • jaja toll das sie nun 60 jahre nach kriegsende mitkriegen, das damals viele von uns ermordet wurden.
    nur vieles von dem geistigen boden der diskriminierung von heute wird in den kirchen gepflanzt, also wäre es mir lieber die kirchenleute würden auffwachen und heute anders handeln, sonst bleibt es ein propagandatrick oder bestenfalls eine idealistische einzelleistung einer bischöfin, die nicht sieht (oder sehen will) was ihre kirche tut. und da sind die evangelen nur wenig besser als die faschistoiden katholiken aus polen nur vornehmer. wers nicht glaubt gehe mal zur jungen gemeinde oder so und höre sich den sch... an.
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#5 rubberbikercgnhAnonym
  • 19.05.2006, 01:47h
  • Eine erfreuliche Nachricht, aber schlecht geschrieben: die Bischöfin will sicher nicht
    "den Opfern Gedenken", sondern
    "der Opfer gedenken".
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#4 thomasAnonym
  • 18.05.2006, 23:13h
  • ..., da koennten sich die katholiken mal eine scheibe abschneiden. aber leider ist unter paepstin benedicta XVI. kein kurswechsel in der kath. kirche zu erwarten!!!
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#3 rudolfAnonym
  • 18.05.2006, 20:27h
  • Tja, Kirche ist nicht gleich Kirche und für einen protestantischen Marianismus (a la Maria Jepsen) bin zumindest ich durchaus zu haben!
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#2 wiwiAnonym
#1 SvenAnonym
  • 18.05.2006, 18:50h
  • Da hat sie recht, es wurde wirklich langsam Zeit!
    Dennoch finde ich es gut, dass eine christiliche Kirche sich dem Thema endlich mal annimmt.
    Und wann gedenkt die Kirche den homosexuellen Opfern der BRD?
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