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Kommentare zu:
Englands Schulen sind homophob


#11 SaschaAnonym
  • 19.05.2006, 19:22h
  • @seb1983:

    Meine Güte, halte doch einfach mal dein egozentrisches und von deinem Heile-Welt-Umfeld geprägtes Maul!

    Es gibt unzählige unabhängige Studien und empirische Beobachtungen von Psychologen und Homo-Gruppen, die belegen, dass Homophobie für junge Homosexuelle ein allgegenwärtiges und schwerwiegendes Problem darstellt.

    Junge Schwule und Lesben sind mit einer Vielzahl von Problemen und unterschiedlichsten Formen (vor allem) psychischer Gewalt konfrontiert, die für heterosexuelle Jugendliche überhaupt keine Rolle spielen. Und eben darauf muss man in der (Sexual-) Erziehung und durch spezielle Angebote an ALLEN allgemein bildenden Schulen endlich umfassend reagieren und dafür sorgen, dass auch junge Homosexuelle sich ohne jede Einschränkung frei entfalten und entwickeln können.

    Die Realität in Deutschland im Jahre 2006 sieht leider immer noch ganz anders aus!!!
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#12 seb1983
  • 20.05.2006, 18:58h
  • Einfach losgeplappert und gar nicht gelesen was ich geschrieben hab??

    Ausnahmsweise hat Sepp geschrieben dass es bei ihm sowas nicht gab und durchgegriffen wurde, an meiner Schule gabs allerdings Probleme bei denen keine Lehrer durchgegriffen haben!!! ( ich meine: wer hört mit 14, 15, 16 bitte auf seine Lehrer, sorry) Auch wenn die sich nicht gegen Schwule gerichtet haben. Auch nach 3 Jahren Abi bin ich der einzige im Jahrgang und so wird es den meisten Schwulen gehen. HomoEntfaltung schön und gut, aber was heißt das für dich???? und für die allermeisten: mit WEM denn dann? 3h mit der Bahn nach Köln fahren?? Sag mir das mal!!! Mit schwulen reden war nur im Internet möglich. Ab 18 konnte ich mir dank Auto in der "näheren" Region, also alles was unter einer Stunde Fahrt ist, einen kleinen schwulen Freundeskreis aufbauen was ich auch als sehr wichtig ansehe, über Jungs Beziehung und Co. kann ich schlecht mit HeteroFreunden reden weil die einfach 0 Ahnung haben und sich nicht reinversetzen können. Ist ja auch klar: mit ihren Mädels hatten die immer genug Stress die halbwegs zu kapieren.

    Und mal von der netten Beleidigung abgesehen ( eine deiner aboluten Stärken gegen Leute anderer Meinung):
    Die alte Leier mit den diskriminierten Jugendlichen nervt. Klein dick hässlich schwul arm Brille, der ADG Katalog könnte wohl 5000 Seiten dick werden.
    Das Prinzip bei Jugendlichen ist einfach: Bist du anders fliegst du raus. Ohne jetzt die falsche Schuhmarke mit Schwulsein zu stark gleichzusetzen :-)

    Die Sexualerziehung in Deutschland ist eh ein Witz, was ich da selbst schon gehört und gesehen hab bringt nahezu 0. Da hängen 14 jährige, insbesondere die Jungs, brüllend und lachend auf den Bänken wenn jemand Orgasmus sagt etc... Die Mädchen sind da in der Regel weiter und werden bzgl. Schwangerschaft deutlich besser betreut. Das geht dann ein paar Stunden so, man lernt wie ein Penis und ne Vagina aufgebaut ist, und bei engagierten Lehrern kommt auch mal Aids zur Sprache. Das Ganze ist zu wenig und zu weit vom Leben weg. Da war die Bravo fürs tägliche Leben in Bezug auf wie macht man was und Krankheiten und Gefahren noch aufschlussreicher, traurig aber war.
    Und während eine Mitschülerin mit rotem Kopf am Schaubild zeigt wo Schwellkörper und Vorhaut sind soll also auch noch Homosexualität angesprochen werden.....

    Neben chronischem Lehrermangel und permanenten Kürzungen des Stoffes vor dem viele Lehrer schon kapituliert haben (ja auch Schwule) sollen Schulen jetzt also auch noch den gesellschaflichen Wandel leisten. Aber die Schulen sind ja immer Schuld wenn Kinder Probleme machen heute.
    Na dann viel Erfolg auf der Reise..............
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#13 Adrian AhlhausAnonym
  • 21.05.2006, 12:13h
  • Klingt ersteinmal gut und richtig, wenn man erwartet, dass Schulen einen Beitrag für die 'freie Entfaltung' von jungen Homosexuellen sorgen.

    Was ist das: freie Entfaltung? - Darüber persönlich reden könne und mit wem? Etwa mit einem Lehrer/in, sogar dann, wenn dies eventuell gegen die Meinungen in der Familie gerichtet ist? Dies würde bedeuten, dass die Schulen ganz allgemein einen Erziehungsauftrag anähmen müssten, der sich je nach gesellschaftlcher Stimmung mal so und mal anders definiert.
    In der Ablehnung einer solchen Forderung stimme ich mit Schulpädagogen überein. Schulen haben weltanschaulich möglichst neutral zu sein und entlasten Eltern nicht von ihren Erziehungspflichten.

    Das auch an Schulen ein Klima der Toleranz gegenüber Andersdenkenden und -fühlenden entstehen sollte, ist eine schöne Forderung. Allerdings stellt sich mir die Frage, wie Schulen besser, weil offener, mit gesellschaftlichen Themen umgehen können, als jenes Umfeld, in dem sie eingebettet sind.
    Nun könnte man also denken, dass an den Schulen, an denen ein möglichst unterschiedliches gesellschaftliches Umfeld einbezogen ist, eine größere Vielfalt an Meinungen und damit mehr Toleranz existiert. - Diese Idee liegt leider weit neben der Realität:
    An einem ganz praktischen, weil realen Beispiel, meinem möchte ich die Problematik beschreiben:
    Ich war als Schüler auch mal an einer Schule die alle Schulformen einbezog, mit der etwas unüblichen Größe von rund 11.000 Schülern (kein Schreibfehler). Da war es nicht anders wie in anderen Schulen, außer, dass es viel mehr Autos gab, mit denen Schüler/innen vorfuhren. Und irgendwie war das Klima nicht anders, als ich dies von anderen,. kleineren Schulen kannte.
    So bleibt für mich: Vieles, was in Schulen geschieht, ist der Spiegel einer größeren Gesellschaft mit den Reaktionen, die auch entwicklungspsychologisch gedeutet werden können, etwa die vielfach überzogenen und albernen Reaktionen von 14- bis 17-Jährigen und die übliche Ein-oder Ausgrenzung fremden Denkens und Verhaltens.
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#14 PeterAnonym
  • 21.05.2006, 19:23h
  • ich habe als schüler in deutschland auch erfahrungen mit homophobie gemacht, die meisten waren sportlehrer und die jungs aus dem parallel laufenden fußballkurs. beschwerden beim schuldirektor waren fruchtlos, ich musste mich selber gene solche attacken verteidigen, unterstützung von sv-lehrern gab es nicht. so geschehen in den 80ern im ach so toleranten rheinland.
    ich habe später 2 jahre in großbritannien gearbeitet und dort auch sehr massive homophobie erlebt, kein wunder bei der britischen "lad"-kultur, in der es nur um rugby, fußball, saufen und prügeln geht. hier gab es allerdings am arbeitsplatz sehr deutliche antidikriminierungsverordnungen, die einem zumindest am arbeitsplatz eine gewisse grundsicherheit gaben
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#15 joshAnonym
  • 21.05.2006, 22:30h
  • @adrian:
    mir graust es was du von dir gibst. ich bin lehrer. weltanschauliche neutralität heisst gerade nicht wegschauen, sondern tätig werden. ich habe einen eid auf die verfassung und die un-charta abgelegt (wie jeder staatsdiener!) und nicht auf die faschistoide grundhaltung meiner vorgesetzten und dieser bevölkerung. und ja schule hat einen erziehungsauftrag, sowohl aus realen als auch rechtlichen gründen, schau mal ins gesetz.
    und nebenbei ich habe jahrelang auch so gearbeitet, es ist beschämend, das hier schwule im rahmen eines helsinkisyndroms die peiniger in diesem land auch noch verteidigen.

    @sascha, seb1983:
    sascha hat vollkommen recht. und seb nicht die anderen sondern stellst das kliescheebild eines opportunisten dar. deine schwierigkeiten in der jugend führen nicht zu mehr wille sich zu behaupten, sondern rein ins ghetto, schwuler freundeskreis und fertig die sache, da ist die welt ja in ordnung. und wenns doch mal schwierigkeiten gibt, wechselst du wahrscheinlich die arbeitsstelle, die wohnung, den bezirk oder was weiss ich, wenn alle so denken würden, musst du am ende das land wechseln, falls das noch geht. das nennt man vogel-strauss-politik. aber die augen vor der realität zu verschließen und lieber in einer traumwelt zu leben, ist ja modern oder soll ich sagen IN ?
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#16 joshAnonym
  • 21.05.2006, 22:33h
  • achso wie schön wäre es ein ADG zu haben, neulich haben ja hier einige dies in zweifel gezogen.
    viele schulen in deutschland sind nicht nur homophob, sondern noch viel mehr, unterstützung durch die meist rechtskonservativen lehrerkollegien oft gleich null, die reagieren nur wenn sie angst haben ihre pension zu verlieren. das wäre ein adg gut. das ist zwar nicht viel, aber besser als nichts.
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#17 SaschaAnonym
  • 21.05.2006, 22:49h
  • Zu 13:

    Es ist schon interessant, dass eine "ablehnende Haltung" der Eltern gegenüber Homosexualität hier als "Weltanschauung" bezeichnet wird. Vielleicht ist Homophobie ja eine "Weltanschauung", aber ganz bestimmt keine, die in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft einen Platz hat. Die freie Entfaltung und Entwicklung der sexuellen Identität ist ein fundamentales Menschenrecht, und ebenso muss es in den Schulen auch vermittelt werden, sofern wir jungen Menschen, die anders sind, jemals eine gesunde psychische Entwicklung und effektive Gleichberechtigung gewähren wollen. Denn die Diskriminierung und Unterdrückung von Vielfalt beginnt genau in dem Alter und den sozialen Kontexten, die wesentlich mit dem schulischen Umfeld in Verbindung stehen.

    Bei allem Geschwafel über Schuluniformen in NRW wäre es vielleicht sinnvoll, auch in diesem Zusammenhang mal einen Blick über den Tellerrand hinaus zu werfen. So durfte ich beispielsweise während meiner Zeit in Brasilien feststellen, dass dort seit einigen Jahren an den öffentlichen Schulen großer Metropolen wie Rio de Janeiro oder Sao Paulo vorbildliche Modellprojekte fächerübergreifenden Unterrichts zum Thema der sexuellen Vielfalt durchgeführt werden. Das erklärte Ziel besteht darin, eine neue Kultur des Respekts vor der Vielfalt zu begründen. Bei allen (deutlichen!) Limitationen, mit denen das brasilianische Bildungssystem insgesamt zu kämpfen hat, werden diese Projekte in einer Weise durchgeführt, von der man sich bei uns eine Scheibe abschneiden könnte! Besonders auffällig fand ich auch, dass in Brasilien Schimpfworte wie "Schwuchtel" und überhaupt die verunglimpfende Darstellung Homosexueller in der alltäglichen Kommunikation unter Jungs in dem bezeichneten Alter bei weitem nicht so verbreitet sind, wie es mir bei uns in letzter Zeit auffällt. Sicherlich auch ein Ergebnis der Bemühungen, gerade unter jungen Menschen Respekt und Toleranz zu fördern - und das wohlgemerkt unter den Bedingungen eines "Entwicklungslandes".

    Außerdem erinnere ich daran, dass die rot-grüne Bundesregierung (bezeichnender Weise kurz vor der letzten Bundestagswahl) ein Aktionsprogramm gegen Homophobie mit Fokus im Bildungsbereich verabschiedet hat, das aber freilich nicht mehr zur Umsetzung gelangen wird. Darin wird unter anderem die Bedeutung des Einsatzes von Schulpsychologen an allen allgemein bildenden Schulen, fächer- und jahrgangsübergreifenden Unterrichts zum Thema der sexuellen Vielfalt sowie einer intensiven Zusammenarbeit mit lokalen Homo-Gruppen betont.

    Es ist sowohl unverantwortlich als auch falsch zu behaupten, dass die Schulen sich dem wichtigen Thema der sexuellen Vielfalt nicht zuwenden "könnten". Ganz im Gegenteil: Sie können und müssen es ganz dringend tun, wenn die Gleichberechtigung aller sexuellen Identitäten in dieser Gesellschaft jemals Wirklichkeit werden soll!
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#18 seb1983
  • 21.05.2006, 23:16h
  • Dann sag den vielen Schwulen die nicht in Homozentren wie Köln und Berlin wohnen oder jünger als 18 und nicht mobil sind mal was sie tun sollen.

    Selbst wenn alle Homos eine Ehrenbürgerschaft erhalten: Ich war und bin der einzige Schwule in meinem Jahrgang!
    Auch das ist Alltag in Deutschland!!!!!!!!

    Das von dir so genannte "Ghetto", also quasi ein getrennter Freundeskreis, war ein Ergebnis der Situation. Das waren Leute die wie ich schwul waren aber sonst keine Gemeinsamkeit hatten, keine Schüler, aus einer anderen Ecke, da ist eine Integration schwer.
    Als Schwierigkeiten in der Jugend hab ich das nie so wirklich gesehen sondern einfach als unvermeidbar. Mit meinem Schwulsein hatte ich nie wirklich Probleme, es war nunmal so und über ne kurze "vielleicht nur bi" Phase hab ich das ziemlich problemlos akzeptiert und mir im Inet schnell Infos gesucht
    Hab mich an der Schule immer wohl gefühlt und konnte mit den Leuten auch über alles reden und haben viel Party gemacht, eben NICHT den Kopf in den Sand gesteckt. Aber wenn es um Homothemen geht dann redet man nunmal besser mit Gleichgesinnten, und die sind auf dem Land oft weit weg, grade wenn es nicht ein 60 jähriger sein soll.
    Erst jetzt an der Uni wo einfach ganz massiv mehr Jugendliche sind hab ich auch schwule Freunde in meinem Alltag und in der Stadt die mit mir studieren.

    Wenn ich mein Leben nach kleinen schwulen Parallelwelten ausgesucht hätte dann wäre ich wohl nach Köln gegangen und nicht in ne kleine Stadt wie Trier mit 100.000 Einwohnern!
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#19 SaschaAnonym
  • 21.05.2006, 23:30h
  • @Josh:

    Volle Zustimmung zu deinen Ausführungen bezüglich des Erziehungsauftrages der Schulen und überhaupt!

    Homophobie und Diskriminierung dürfen nicht stillschweigend geduldet oder schön geredet werden, sondern müssen gerade in den Schulen ohne jedes "Tabu" thematisiert und systematisch bekämpft werden!
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#20 Adrian AhlhausAnonym
  • 22.05.2006, 11:15h
  • Mit Gesetzen, auch bestehenden, kommt niemand in einer Schule ernsthaft weiter um homophobe Tendenzen zu beschränken, solange nicht die körperliche und geistige Unversehrtheit von Schülern in Frage steht. - Wie komme ich zu dieser Aussage?
    Zum einen geben die Ausführunsgbestimmungen schon einen anderen Eindruck als eine idealisierte humanistische Meinung über den Einfluss von Schulen meint.
    Beispielsweise in Hessen ist die Aufsichtspflicht ab dem 9. Jahrgang deutlich eingeschränkt. Ab dem 11. Jahrgang ist diese noch weiter eingeschränkt auf ganz wenige Bereiche.
    Der Erziehungsauftrag z. B. in Hessen, wie anderswo, ist gespickt mit Begriffen wie Toleranz, Nächstenliebe, Achtung ... und alles klingt sehr detailiert. Die Umsetzung indes findet schon dadurch Grenzen, dass sich die Frage stellt, wer was im täglichen Leben wie definiert. Und das ist doch das Problem.
    Worüber ein Pädagoge/in sich zutiefst aufregt und aktiv gegenan steuern möchte mit Kontrolle, Appellen, Anordnungen und Strafen, beispielsweise, um homophobes Verhalten zu unterbinden - was ich persönlich für das einzig richtige Verhalten halte- kann von anderen als überzogen und als unverantwortlicher Aktionismus abgetan werden. An dieser tagtäglichen Auseinandersetzung in den Lehrterzimmern führt kein Weg vorbei.
    Zum Anderen sind gerade die jüngst als selbstverständlich und richtig gehaltenen Initiativen der Länder zu Schulprogrammen ein Weg, die Schulen in den verstärkten Einfluss der Elternschaft zu bringen. Diese sich organisierenden Eltern sollen und werden einen weitaus stärkeren Einfluss auch auf das Klima in einer Schule haben.
    @ Josh - Zwar kann ich nachvollziehen wie empörend es ist sich mit einer gesetzlichen Grundlage und anderen formulierten Rechten udnd Pflichten gegen Diskrimienierungen zu wenden, doch was gesetzeswidriges Verhalten ist und worin dieses sich von der alltäglichen Realität unterscheidet, also wogegen Lehrer einschreiten können, das wird von den Eltern künftig weitaus stärtker bestimmt.
    Die Konsequenz: Es wird künftig sehr deutliche Unterschiede bei den Schulen geben. Grundsätzlich spräche nichts dagegen, das ein deutlicher Mehranteil von türkischen Eltern z. B. der Schule die Auflage macht darauf zu achten, dass die männlichen Jugendlichen nach dem Sport nur in Unterhosen bekleidet gemeinsam duschen dürfen. Und das ist dann auch noch zu kontrollieren. So etwas ist sehrwohl ein weltanschaulich motovierter , weil üblichweise aus dem Koran hergeleitet, und berechtigter Anspruch einer Elternschaft. - Sowas halte ich zwar für Unsinn, besonders mt dem Blick auf den Koran, doch haben die Eltern dazu jedes Recht dies Durchzusetzen, wenn eine Mehrheit der Elternschaft dies für richtig hält, denn es widerspricht keinerlei Gesetz und ist trotz dessen in Homophobie begründet.
    Eltern werden künftig sehr genau hinsehen müssen, wo Kinder zur Schule gehen sollen und wer sie unterrichtet.
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