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  • 7. März 2024, 13:48h 1 Min.

Erneut meldet die Hauptstadtpolizei einen queer­feindlichen Übergriff: Eine Frau alarmierte am Donnerstagmorgen im Berliner Ortsteil Hellersdorf die Polizei wegen des Verdachts einer homo­sexuellenfeindlichen Beleidigung. Nach Angaben der 50-Jährigen wartete sie gegen 7.20 Uhr auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Kienberg – Gärten der Welt, als sie von einer 42-Jährigen homophob beleidigt wurde. Eintreffende Polizeikräfte stellten die Personalien der Tatverdächtigen fest und ließen sie im Anschluss ihren Weg fortsetzen.

Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes übernommen. Dies ist in Fällen von vermuteter Hass­kriminalität üblich.

Immer wieder gibt es aus Berlin Berichte über LGBTI-feindliche Übergriffe, da die Landespolizei mögliche Hass­verbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechts­identität gezielt publik macht und diese daher vergleichsweise häufig der Öffentlichkeit meldet. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner*­innen für queere Menschen. (cw)

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