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https://queer.de/?489
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- 15. Januar 2004 - 1 Min.
Washington Der amerikanische Präsident George W. Bush will ärmere Familien in den USA mit 1,5 Milliarden Dollar unterstützen. Damit wolle der Präsident vor allem den konservativen Parteiflügel zufrieden stellen, vermutet die "New York Times". Mit dem Geld sollen Therapeuten ausgebildet werden, die jungen Menschen helfen, stabile Beziehungen aufzubauen. Das Geld steht nur heterosexuellen Paaren zur Verfügung. Zeitgleich überlegt die Bush-Regierung, eine Verfassungsänderung zu verabschieden, die Ehen von lesbischen und schwulen Paaren unmöglich macht. (nb)














