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  • 30. Mai 2006 8 1 Min.

Salt Lake City (queer.de) - In allen Gottesdiensten der mormonischen Kirche in den USA haben Pfarrer die Gläubigen dazu aufgerufen, das geplante Verbot der Homo-Ehe in der Verfassung zu unterstützen. In dem von der Kirchenführung verfassten Aufruf heißt es, die Kirche habe "wiederholt ihre Position klargemacht, dass die Ehe zwischen Mann und Frau die einzig akzeptable Ehe" sei. "Wir rufen die Kirchenmitglieder auf, sich bei ihren Volksvertretern dafür einzusetzen, dass die Verfassungsänderung in Kraft treten kann". In der kommenden Woche berät der Senat über das Vorhaben. Eingebracht hat die Verfassungsänderung Orrin Hatch, ein republikanische Senator aus Utah. Der Entwurf würde alle gleichgeschlechtlichen Eheschließungen verbieten und bereits geschlossene Ehen in Massachusetts für null und nichtig erklären. (dk)

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#1 TimAnonym
  • 30.05.2006, 17:23h
  • Immer mehr Faschisten missbrauchen Religionen um ihren Hass durchzusetzen!
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#2 markuskrefeld
  • 30.05.2006, 18:31h
  • Die Mormonische Kirche ist in meinen Augen keine Kirche im christlichen Sinne, sondern eine Sekte - der auch der Präsident der USA angehört!
    Zudem überall wo Kirche gegen Homosexuelle wttert wächst der Rassismus!
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#3 DavidAnonym
  • 30.05.2006, 19:27h
  • Dann soll man aber bitteschön auch festschreiben, das man ABER nur EINEN Partner heiraten darf und sich die Mormonen gefälligst auch daran zu halten haben! Oder wie war das noch mit der Mehr-Ehe bei den Mormonen? Keine Ahnung obs legal ist, aber selber gerne Sonderrechte in Anspruch für sich nehmen, die Grundrechte aber anderen verweigern.
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