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  • 30. Mai 2006 15 1 Min.

Moskau (queer.de) - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat das harte Vorgehen der Polizei beim Moskauer CSD am vergangenen Wochenende verteidigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Interfax. In Russland gebe es andere Meinungen zum Thema Menschenrechte als im Westen, argumentiert der Minister. "Jedes Land hat seine eigenen Gesetze. Es ist eine Tatsache, dass diese Demonstration nicht genehmigt war", sagte Lawrow am Montag. Den Europarat forderte er auf, sich eher um "Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und faschistische Ideologien" in den baltischen Staaten zu kümmern als um Homo-Rechte. Beim CSD am Samstag war der deutsche Abgeordnete Volker Beck von Rechtsradikalen verletzt worden (queer.de berichtete). (dk)

-w-

#1 wolfAnonym
  • 30.05.2006, 16:56h
  • scheint unbequem zu sein vor der eigenen tür zu kehren ???
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#2 TimAnonym
  • 30.05.2006, 17:34h
  • "Den Europarat forderte er auf, sich eher um "Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und faschistische Ideologien" in den baltischen Staaten zu kümmern als um Homo-Rechte."

    Komisch, dass man Faschismus im eigenen Land befürwortet, aber die Bekämpfung in anderen Staaten fordert...

    Aber da geht es wohl nur darum, dass diese Ex-UdSSR-Teile wieder zugänglicher für die russiche Wirtschaft werden.

    Homohass ist Faschismus! Und nichts anderes als Rassismus - Menschen werden diskriminiert!
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#3 SvenAnonym
  • 30.05.2006, 17:36h
  • Menschenrechte und Ethik sind universell und unabänderbar!

    Wenn Staaten diese missachten, ist das nicht mit unterschiedlichen Meinungen zu rechtfertigen, sondern es ist und bleibt faschistisches Verhalten und Missachtung von Menschenrechten!
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