© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?4900
https://queer.de/?4900
- 30. Mai 2006 1 Min.
Moskau (queer.de) - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat das harte Vorgehen der Polizei beim Moskauer CSD am vergangenen Wochenende verteidigt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Interfax. In Russland gebe es andere Meinungen zum Thema Menschenrechte als im Westen, argumentiert der Minister. "Jedes Land hat seine eigenen Gesetze. Es ist eine Tatsache, dass diese Demonstration nicht genehmigt war", sagte Lawrow am Montag. Den Europarat forderte er auf, sich eher um "Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und faschistische Ideologien" in den baltischen Staaten zu kümmern als um Homo-Rechte. Beim CSD am Samstag war der deutsche Abgeordnete Volker Beck von Rechtsradikalen verletzt worden (queer.de berichtete). (dk)














