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  • 06. Juni 2006 5 1 Min.

New York (queer.de) - Pop-Sängerin Nelly Furtado (27) hat in einem Interview mit dem amerikanischen Homo-Magazin "Genre" ausführlich über Schwule gesprochen: "Ich liebe meine schwulen Fans. Mit meinen schwulen Freunden gehe ich gerne in Toronto aus. Da hatte ich zuletzt eine großartige Zeit. Jetzt weiß ich, dass ich auf Reisen immer in schwule Clubs gehen muss." Außerdem ist es ein großer Wunsch von ihr beim Toronto Gay Pride aufzutreten. Sie würde dann ihren eigenen Wagen haben, Remixe ihrer Songs spielen, trinken, tanzen und eine gute Zeit haben. "Dazu gäbe es Konfetti und Party-Hüte. Außerdem müssten alle Jungs und Mädels Bikinis tragen", ergänzte die portugiesisch-kanadische Sängerin. Außerdem sprach Furtado über ihre neue CD "Loose", die am 9. Juni in Deutschland erscheint. Auf dem Album ist ein Song namens "Promiscious" ("promisk") enthalten. "Mit diesem Song möchte ich vor allen Dingen junge Menschen ermutigen, offen über Sexualität zu reden." In Deutschland wurde am 26. Mai bereits die Single "Maneater" veröffentlicht. (jg)

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#1 SaschaAnonym
  • 07.06.2006, 03:15h
  • Na, da sind wir aber beruhigt, dass uns eine weitere Pop-Ikone ihren Segen gibt und uns attraktiv findet!

    Alles andere hätte unser Selbstbewusstsein als Schwule (sofern vorhanden) sicherlich sehr getroffen!
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#2 madridEUAnonym
  • 07.06.2006, 10:46h
  • @sascha: Ich sehe das ähnlich, obwohl ich noch nie von dieser Ikone gehört habe.
    Sie würde sich sogar noch besser mit uns arrangieren, wenn sie kraft ihres Namens (???) mit Bikini auf dem (existierenden ?)CSD die einheimischen Lusitaner in Lissabon schrecken sollte.
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#3 SaschaAnonym
  • 07.06.2006, 14:01h
  • @madridEU:

    Ja, ich bin eben ein kleines "Lästermaul"...

    Ich war übrigens schon zweimal in Lissabon (2000 und 2001), da war ich gerade so um die 20. Dort gibt es Gay-Pride-Paraden, die aber bei weitem nicht an die Größe vergleichbarer Veranstaltungen beispielsweise in Brasilien (siehe Sao Paulo 2005 - rund 2 Millionen Teilnehmer) heranreichen.

    Und das, obwohl eine Teilnehmerin des Sprachkurses, den ich damals an der Uni in Lissabon machte, bei einem abendlichen Spaziergang durch die Gassen des "Bairro Alto" bemerkte: "Gibt es hier eigentlich nur Schwule?". Daraufhin konnte ich nur entgegnen: "Ja und? Hast du was dagegen? Also, ich ganz und gar nicht!" und hatte mein selbstbewusstes Outing. Offenbar war ihr entgangen, dass ich an der Uni auch immer den süßen portugiesischen Jungs hinterher schaute...

    Nein, ganz im Ernst: Die gesellschaftspolitische Entwicklung in Portugal lässt noch sehr zu wünschen übrig. Das kann ich leider auch persönlich bestätigen, weil mein Freund Portugiese ist und selbst nicht wenige Probleme mit seiner Familie hat...
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