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  • 25. Mai 2024, 05:34h 1 Min.

Symbolbild: Buch am Fenster (Bild: Ioann-Mark Kuznietsov / Unsplash)

Der auf Geschlechtervielfalt fokussierte Ulrike Helmer Verlag aus Sulzbach erhält den mit 7.000 Euro dotierten Sonderpreis des Hessischen Verlagspreises. Der mit 20.000 Euro dotierte Hauptpreis geht an den auf Sachbücher spezialisierten Schüren-Verlag.

Die diesjährigen Preisträger zeigten "eindrucksvoll die große Bandbreite, den Mut gesellschaftliche Themen zu adressieren und die hohe Qualität des verlegerischen Arbeitens in Hessen", erklärte Hessen Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels (SPD). "Der Ulrike Helmer Verlag setzt seit 37 Jahren auf den Wunsch nach einer Geschlechterdemokratie und veröffentlicht neben Romanen, Krimis und Sachbüchern auch Studien und Reihen zur Frauen- und Geschlechterforschung darunter sozialwissenschaftliche Grundlagenwerke wie die Reihe 'Klassikerinnen feministischer Theorie'."

Lothar Wekel, Vorsitzender des Landesverbands Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, erklärte in einer Pressemitteilung: "Sina Hauer übernahm vor knapp zwei Jahren von Ulrike Helmer den namensgleichen Verlag, der so konsequent seit über 30 Jahren die Themen belletristisch wie auch wissenschaftlich verlegt, die heute aus der öffentlichen Diskussion nicht wegzudenken sind, wenn es um Frauen, Queer Theorie und Gender geht – einfach empfehlenswert!"

Der Hessische Verlagspreis wird seit 2018 vom Land Hessen und dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergeben. Er soll die kulturelle Vielfalt der Verlage unterstützen. (cw/dpa)

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