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Kommentare zu:
Keine Eintrittskarte für einen Volksverhetzer


#21 björnmAnonym
  • 10.06.2006, 13:46h
  • @) madridEU

    so isses.
    solidarisierung ?
    das machen die glatzen mit und ohne latinum hier immer so.
    schon der kleinste provinz-depp sprüht
    nachts hakenkreuz oder ss-runen in grün,
    die farbe des islams.
    wenn israel vom z. b. vom weltverband der schachspieler (seid mir nicht böse, bitte)
    ernsthaft bedroht werden könnte, würden sie die scheisse mit schachbrett-muster-schablonen sprühen.
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#22 Richard SorgeAnonym
  • 10.06.2006, 14:11h
  • @) Herrn Adrian Ahlhaus

    Sehr geehrter Herr Ahlhaus !

    Die von Ihnen hier beschriebenen Zusammenhänge treffen leider zu.
    Hier eines von vielen Beispielen.
    Über diesen Weg möchte ich Ihnen
    eine Zusammenfassung über das
    Reiseverhalten des Friedensnobelpreisträgers
    Henry A. Kissinger zukommen lassen.
    Sein Steigbügelhalten für den chilenischen Faschisten Pinochet 1973 korrespondiert mit Verhaltensweisen zum
    Decken des Massenmörders Eichmann durch CIA, CDU und Vatikan.

    www.matices.de/37/kissinger_chile/

    Auch wenn Staatsterroristen egal welcher Couleur zunächst nicht greifbar sind, ist es
    doch sinnvoll sie in zivilisierter Form zu ächten.

    Mögen Sie Fußball ?
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#23 FloAnonym
  • 10.06.2006, 14:27h
  • Es kann doch wohl nicht sein, sojemanden auch noch zur Fußball-WM einzuladen. Die ganze Welt kritisiert ihn und Deutschland setzt ihn noch auf die Ehrentribüne.

    Das kann nicht sein!
    Das darf nicht sein!
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#24 antosAnonym
  • 10.06.2006, 17:20h
  • @ björnm:

    "solidarisierung ?
    das machen die glatzen mit und ohne latinum hier immer so.
    schon der kleinste provinz-depp sprüht
    nachts hakenkreuz oder ss-runen in grün,
    die farbe des islams."

    Solidarisierung? Würden unsere Zeitungen und Zeitschriften Ahmadi'Nejad nicht aus purer Auflagengeilheit so groß machen [AN wird - der Anzahl der Titelfotos nach zu urteilen - sicher Mann des Jahres...], keine Glatze hierzulande würde im Traum auf die Idee kommen, sich auf die iranische Führung zu berufen, von der sie nichts kennen, außer eben das übrigens schon seit 1979 skandierte 'marg bar esrail'. Die Feindschaft gegen den Staat Israel ist ein Fundament der islamischen Republik Iran. Wie merkwürdig, dass das all den deutschen Unternehmen seit fast 30 Jahren nicht aufgefallen ist - schließlich ist Deutschland Irans größter europäischer Handelspartner. Ein Thema, dass auch in unseren Medien nur am Rand, wenn überhaupt, erwähnt wird.

    Aber was in den Medien groß rauskommt folgt eh besonderen Gesetzen. Vor der sog. islamischen Revolution, einer wahrhaftigen 'Medien-Revolution' [sie wurde durch Radiobeiträge und nach Iran geschmuggelte Mitschnitte auf Audiokassetten entfacht] konnte Khomeini seinen devoten Zuhörern [u.a. Michel Foucault] verkünden:

    "Die BBC ist meine Stimme".

    Die BBC hatte die Revolution angeheizt - die Engländer waren dann ganz entsetzt.
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#25 antosAnonym
  • 10.06.2006, 17:32h
  • @ holga-walda:

    "die stimmung, die herr fischer, meiner meinung nach, erzeugen möchte, soll
    eventuellen aktionen gegen den iran,
    mit den zu erwartenden "kollateralschäden",schon vorab moralisch hinnehmbar machen.
    wem nutzt das ?"

    Ich verstehe genau, was du meinst und sehe das genau so. Wem das nutzt ist jedem klar, der sich für diese Zusammenhänge interssiert. - Herr Fischer [surfer?] sollte sich noch einmal mit der Geschichte Nazideutschlands, der Geschichte Irans und der aktuellen Politik Israels befassen!
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#26 marekAnonym
  • 10.06.2006, 20:27h
  • @ holga-walda:

    Was meinst Du? Was will Fischer, der übrigens unter den Erstunterzeichnern des Originalaufrufes steht, mit seinem Artikel "vorbereiten" und "moralisch rechtfertigen"? Das Israel sich nicht atomasieren lässt? Das sich die Juden nicht wehrlos ins Meer treiben lassen, wie das der Iran will? Das sowohl in dem Artikel, als auch in dem Originalaufruf die Solidarität mit der demokratischen Opposition im Iran zum Ausdruck kommt und mit den Exil-Iranern?

    Und: Schillernd ist jemand, der permanent schillernd, daher kommt das Wort. Nicht jemand, der einen Fehler, einen Fehlweg, den er in seiner Jugend gegangen ist, erkennt, korregiert und konsequent aus den Fehlern gelernt hat.
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#27 calvi765Anonym
  • 10.06.2006, 23:56h
  • da wir die iranische mannschaft ins land lassen müssen wir logischer weise auch den präsidenten ins land lassen.

    wenn bush kommen will lassen wir ihn ja auch rein, obwohl er mehrere für brutale angriffskriege und mehrere menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist
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#28 surferAnonym
  • 11.06.2006, 01:35h
  • @antos:

    Entgegen deiner Verschwörungstheorie bin ich nicht Fischer. Nur, ich kann ja auch im Internet nachlesen. Und Herr Fischer ist Autor beim größten jüdischen Internetportal Europas, Erstunterzeichner des Aufrufes und Autor von politischen Fernsehsendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, von daher gehe ich tatsächlich davon aus, das er sich mit der Politik des Iran, Nazisdeutschland und Israels beschäftigt und auskennt.
    Im übrigen ist es nichts neues, das Islamisten an der Seite der Nazis stehen, das hat es auch schon im sog. "Dritten Reich" gegeben.- die Verbindungen haben also Tradition.
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#29 antosAnonym
  • 11.06.2006, 09:57h
  • @ surfer:

    Das war keine Verschwörungstheorie, sondern eine einzelne Vermutung. Erkennst Du den Unterchied? Meine Meinung zu Jörg Fischer geht so: Gäbe es keine Neonazis, er müsste sie selbst backen - allein, um im Geschäft zu bleiben.

    Egal. Heute Abend spielt Iran gegen Mexico...

    bumpa, bumpa:
    wm2006.jordan-club.com/

    ...und gewinnt hoffentlich. Das wird dann ein einziges Riesenfest in den Städten Irans - davor haben die Mollahs immer Angst. Vorsorglich hat man laut Iran-Focus schon Leute in Isfahan verhaftet, die angeblich im Fall eines Siegs Anschläge auf Regierungsgebäude verüben wollten.
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#30 holga-waldaAnonym
  • 11.06.2006, 11:03h
  • @) marek

    natürlich gehört herr fischer zu den erstunterzeichnern des aufrufes, das kann gar nicht anders sein.
    nicht zu den verfassern, das kann schon gar nicht sein. die im wissenschaftlichen bereich tätigen unterzeichner leben schließlich auch von ihrem ruf der objetivität und würden faktenferne stimmungsmacher nicht bedienen.
    mit der ausnahme von herrn dr. michael wolfsohn vielleicht, diesen bundeswehr-professor bezeichnete das langjährige fdp-mitglied ignatz bubis als "vorzeigejuden der deutschen rechtsradikalen".

    www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=355

    der moralischen integrität von herrn bubis kann ich problemlos folgen. das gleiche gilt für seine einschätzungen zu herrn henryk m. broder
    wenn falsche leute das richtige sagen,
    muss ein vorsitzender des zentralrates der juden in deutschland reagieren.
    aber lassen wir doch mal jüdische bundesbürger zu wort kommen, ich denke die redaktion hält das aus.

    www.steinbergrecherche.com/henrykbroder.htm#H

    www.steinbergrecherche.com/

    ich bin mir sicher, dass herr jörg fischer aus seinen fehlern etwas gelernt hat.
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