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  • 13. Juni 2024, 11:34h 1 Min.

Kölner Dom und Hohenzollernbrücke (Bild: Tama66 / pixabay)

Im Rahmen des LSBTI-Förderprogramms der Stadt Köln können ab sofort Anträge für Projekte eingereicht werden, die zum Abbau von Diskriminierung und Gewalt beitragen. Antragsschluss ist der 8. September 2024.

Angesprochen sind eingetragene und nicht eingetragene Vereine, gGmbHs, Initiativen, Gruppen und Schulen sowie Einzelpersonen. Der Aufruf richtet sich dabei nicht nur an Köln queere Community, sondern ausdrücklich auch an alle Vereine und Gruppen der Kölner Stadtgesellschaft, die die Ziele des Förderprogramms unterstützen. Das Gesamtbudget für 2024 beträgt 70.000 Euro. Die Höhe der einzelnen Projektförderung kann zwischen mindestens 500 und maximal 7.000 Euro liegen.

Ziel des Programms ist es, Projekte zu fördern, die zum Abbau von queer­feindlicher Gewalt und Diskriminierung beitragen. Dabei kann es sich um größere Projekte, wie zum Beispiel eine Veranstaltungsreihe, eine Kampagne oder einen Fachtag handeln. Aber auch kleinere Projekte, wie etwa eine Sensibilisierungsschulung zum Themenbereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, ein Empowerment-Training oder einen Workshop zum Abbau von Vorurteilen können gefördert werden.

Das Antragsformular sowie weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Stadt Köln. (cw/pm)

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