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Kommentare zu:
AGG: Vor "Amerikanisierung" gewarnt


#25 joshAnonym
  • 18.06.2006, 11:42h
  • @madridEU:
    es ist meiner meinung nach nicht undemokratisch jemanden zu sagen was man denkt und empfindet.
    es hat mal jemand gesagt, eine der wesentlichsten eigenschaften, die uns zum menschen machen ist mitleid und mitgefühl.
    mache aussagen hier lassen daran zweifeln.
    wer Würde und Rechte eines Menschen von dessen sozialer und finanzieller situation abhängig macht und dies dann auch noch verteidigt, handelt halt falsch.
    mein verständnis von demokratie schließt für mich das recht ein, dies auch zu artikulieren.
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#24 erkanAnonym
  • 17.06.2006, 14:37h
  • @) josh

    "...., das du so behütet aufgewachsen bist und lebst, das du gar nicht weisst (wissen willst) was draussen los ist...."

    das ist ein aspekt der wissenschaftlich untersucht wurde. durchleuchtet wurden
    die sozialen backgrounds der derzeitigen mitglieder der bundesregierung. samt und sonders kommen diese aus einem bürgerlichen bzw. groß-bürgerlichen milieu.
    das soll kein vorwurf sein. aber die mehrheit der deutschen lebenssituationen findet dort nicht statt und hat bei der sozialisation der lebenswelten-beschließer
    nie stattgefunden.
    ich denke, dass dieser prozess system-immanent fortschreitet. siehe amerika.
    die vertreten primär ihre schicht und sind
    schichtenblind.
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#23 madridEUAnonym
  • 17.06.2006, 13:42h
  • @josh + @geilerdomi: Klischees bedienen heisst auch, dass alle sozial Schwachen und Gays grundsätzlich in die linke Ecke gehören, denn wir sehen, wer sich hier alles outet. Allerdings ist es für uns nicht nachzuvollziehen, wie man seine Geschichte, Herkunft und Neigung vergessen kann, auch wenn man irgendwann im Leben einen gewissen Wohlstand durch harte Arbeit und ein bisschen Glück erreicht hat und sich verpartnern kann. Trotzdem sollten wir gegensätzliche Überzeugungen
    demokratisch behandeln, denn dafür sind wir hier im Forum.
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#22 joshAnonym
  • 17.06.2006, 11:36h
  • @geilerdomi:
    hast vollkommen recht.

    @patrick:
    so wie du die grünen verunglimpfst (haben nur menschenrechte etc. im kopf) hört sich das an als seien menschenrechte irgendein luxus, auf alle fälle nicht so wichtig, wie beispielsweise wirtschaftsinteressen. das ist so, als wenn du sagst, wir könnten die polizei abschaffen, weil die verbrechensquote nicht so hoch sei und ein gewisses maß an kriminalität sei eben so.
    ich kann daraus nur schliessen, das du so behütet aufgewachsen bist und lebst, das du gar nicht weisst (wissen willst) was draussen los ist.
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#21 geilerdomiAnonym
  • 16.06.2006, 23:00h
  • @patrick. so wie du über arbeitslose herziehst und sie alle in einen topf wirfst, klingt das für mich, als ob du noch nie in deinem leben arbeitslos warst!

    Wahrscheinlich bist du student, deine ellis haben jede menge kohle und du, beruf: SOHN, brauchst dir um nix ne platte zu machen....

    solche typen finde ich echt klasse;-(

    P.S.: Mach doch mal den Selbstversuch:

    Ziehe von 345€ sämtliche laufenden kosten für Strom, Telefon, Internet, gas ab und versuche mal, von dem kläglichen rest, einen Monat zu leben. Dann wirst du sehen, wie es arbeitslosen geht.

    Denn es gibt maximal 5!!!!!!!!% , die bisher zuviel bezogen haben. Alleine die Probleme mit der Software zur berechnung von Hartz-IV haben bisher 38MILLIARDEN € Kosten verursacht, da ist das ganze geld geblieben!!
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#20 PatrickAnonym
  • 16.06.2006, 14:20h
  • Und welchen Parteien dann?
    Gleichberechtigung hin oder her gibt es doch noch so viele andere, oftmals viel wichtigere Themen und bei denen stimme ich den Konservativen zu - die Grünen haben für mich sowieso nur Blumen und Menschenrechte im Kopf.
    Das dafür diese ganze Gleichstellungsgeschichte etwas kürzer kommt, nehme ich gern in Kauf.
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#19 madridEUAnonym
  • 16.06.2006, 13:32h
  • Gut @Patrick, man kann sich für konservative Werte wie z.B. Loyalität und Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen entscheiden. Das kann aber meiner Meinung nach unmöglich zur Folge haben, dass man als Schwuler mit konservativen Parteien sympathisiert, die gar kein Interesse an unserer Gleichstellung haben.
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#18 holga-waldaAnonym
  • 16.06.2006, 13:30h
  • @) Patrick

    Deine beiträge verdienen zur zeit das prädikat: ***besonders wertvoll***

    Ich höre die letzten Wochen dauernd von einem neuen Patriotismus und geriet immer nur ins ahnen und vermuten.
    wie sieht der aus, was will der.

    zu den erbärmlichen osteuropäern, die du als ekelerregenden müll wahrnimmst, der in europa nichts zu suchen hat, hast du dich ja schon geäussert.

    dein beitrag gibt mir ein stück gewissheit,
    was bleibt, wenn schwarz-rot-gold auf den straßen verschwunden ist.

    Solche standpunkte sind wichtig zur definition was ist community und es ist notwendig, dass sie geäussert werden.
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#17 PatrickAnonym
  • 16.06.2006, 13:00h
  • Gut ... Ich korrigiere mich, die Formulierung war vielleicht etwas fehlerhaft. Unbrauchbar sind viele Langzeitarbeitslose dahingehend, dass sie, durch jahrelanges Nichtstun, nicht mehr gewohnt sind, wirklich zu arbeiten - auch wenn sie dafür nichts können. Es ist für sie ergo schwer sich einzufinden.
    Schwul und rechts zu sein geht daher, da man zwar natürlich nicht die eigene Diskriminierung forciert, aber eben so wenig einen übertriebenen Schutz. Ich glaube nunmal eher an konservative Werte, wenn es um die Gesellschaft insgesamt geht, auch wenn ich individuell nicht allesamt befolge.
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#16 joshAnonym
  • 16.06.2006, 12:15h
  • @Patrick:
    weisst du überhaupt noch wem du da zum munde redest? du sprichst von ubrauchbaren menschen, das hatten wir von 70 jahren schon mal. die einführung der zwangsarbeit wird also ein segen um den unbrauchbaren eine chance zu geben. das ist menschenverachtend. wer sagt die eigentlich das du brauchbar bist?
    achso und nicht zu vergessen, es soll auch rechte schwule geben, na gut. wie man als schwuler für die eigene diskriminierung sein kann, ist mir zwar unklar, aber was solls. in einer deiner guten minuten bitte ich dich jedoch dich daran zu erinnern, das bei den nazis damals nach den unbrauchbaren juden, kommunisten, zigeunern usw. auch die unbrauchbaren schwulen aussortiert wurden. offiziell natürlich war die zwangsarbeit nur eine chance für die unbrauchbaren wenigstens einen kleinen platz in der volksgemeinschaft zu ergattern. damals beim bau von autobahnen, heute bei der wm, 0-Euro-Jobs, auf dem feld usw. ich hoffe du hast deinen rosa winkel schon angesteckt.
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#15 PatrickAnonym
  • 15.06.2006, 21:43h
  • Beim besten Willen, aber zuweilen wirkt Ihr wirklich nur noch erbärmlich!
    "Oh nein, ich bin schwul und alle diskriminieren mich. Macht nur Gesetze und die Wirtschaft kaputt; Hauptsache, einer Gesellschaft, die sich langsam entwickeln muss, wird Toleranz aufgezwungen!"
    So in etwa argumentiert Ihr doch.
    Alle Macht dem Volke - egal, wie dumm es ist und ob es sich so selbst zu Grunde richtet!
    Kein Wunder, dass man als Schwuler angesichts derartiger Veröffentlichungen krampfhaft ins Profil der linken Vollidioten gerückt wird; als ob man als Homo immer links - einschließlich ausländerfreundlich etc. - sein muss, damit Ihr einen nicht als Faschisten seht!

    Im Übrigen, weil es erwähnt wurde, der Vorschlag mit dem Arbeitseinsatz für HartzIV-Leute finde ich super - jeder, der Bewerbungsgespräche führt, sagt einem nämlich, dass Langzeitarbeitslose, die nichts machten, wahrhaftig unfähig geworden sinn, quasi unbrauchbar. Ergo sollen sie ruhig arbeiten, damit sie es nicht völlig verlernen!
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#14 einsamersachse1Anonym
  • 15.06.2006, 19:14h
  • Achtung vor der HUNDTialiesierung, vor der CSU-katholisierung, der CDU-verdummung, der menschenverachtung der cdu/csu. passen wir gemeinsam auf!!
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#13 DanielAnonym
  • 15.06.2006, 18:56h
  • Zitat von Hund:

    "Man darf niemals die Situation von anderen Ländern zur Begründung nehmen, Deutschland ist wesenzlich anders als die USA"
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#12 GeilerdomiAnonym
  • 15.06.2006, 15:45h
  • Dies hier ist ganz nach dem Geschmack von Herrn Hundt! Könnte auch von Ihm stammen....

    Arbeitsdienst ab acht
    Arbeitsmarktexperte der Union will Arbeitslose 40 Wochenstunden umsonst jobben lassen. Das soll das Selbstwertgefühl stärken
    von Ralf Wurzbacher
    -->
    www.jungewelt.de/2006/06-15/019.php

    Das isat ein gutes Beispiel zur Geschichtsvergessenheit, denn die Nazis haben die Arbeitslosigkeit auch durch Zwangsarbeit gelöst. Allerdings hies das damals noch ReichsArbeitsDienst!!
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#11 joshAnonym
  • 15.06.2006, 12:35h
  • Ich versteh es wieder mal nicht und kann eigentlich nur spekulieren, dass viele hier Diskriminierung am Arbeitsplatz bisher noch nicht erlebt haben.
    Heutzutage ist es legal mich zu diskriminieren und meine einzige Möglichkeit mich zu wehren, ist meine Kündigung (es sei denn der Arbeitgeber ist blöd!). Menschenrechte oder meine Würde zählen im Arbeitsprozess überhaupt nicht. So... und das in einem Land, das dieses im ersten Artikel seiner Verfassung zu stehen hat.
    Insofern ist das ganze ADG nichts neues sondern nur eine etwas bessere Ausformulierung des Artikel 1 GG. und selbst wenn es denn da ist das große ADG. Dann kann ich nach ewig langer Diskriminierung maximal verhindern das weiter diskriminiert wird. Für die Täter bleibt dies im Normalfall folgenlos. Und selbst das ist sauschwer. Die Beweislast liegt nach bisherigem ADG bei den Opfern. Na da müssen unsere lieben Täter schon reichlich blöd sein ihre Handlungen denn auch noch beweisbar zu machen.
    Ich jedenfalls wäre froh, wenn nach so einem Kampf der ja oftmals existenzbedrohend ist dann wenigstens auch irgendwelche Konsequenzen für die Täter stehen würden. Wenn einige meiner Kollegen Angst von einer 100 000 $ (Straf-) Schadensersatzforderung hätten, würde das die Situation bei uns verbessern und nicht umgekehrt. Was also wäre so schlecht an amerikanischen Verhältnissen (zumindest in diesem Bereich).
    Und meines Erachtens ist die amerikanische Wirtschaft durch Klagen dieser Art nun auch nicht gerade in die Knie gezwungen worden. Das ist doch nur Palaver rechtsradiakler Neofaschisten.
    Wir müßten eigentlich klar machen, das das ADG noch nicht weit genug geht. Menschen die die Würde eines anderen Menschen vorsätzlich mißachten und diesen diskriminieren. Für mich wäre das eteas das ins Strafgesetzbuch gehört und wir diskutieren hier über ein paar kleine Dinge die dann zivilrechtlich (d.h. ja der Staat sieht hier dann prinzipiell keinen Handlungsbedarf von amts wegen!) Damit wird ein Streit um die Rechte und die Würde von Menschen in eine Reihe mit ausstehenden Mietzahlungen oder in meinen Garten wachsende Apfelbäume gelegt.
    Das ADG ist wichtig als ein erster Schritt, aber nicht mehr. Und es bedeutet auch in dieser Frage mehr zu sehen als die Diskriminierung Homosexueller.
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#10 SaschaAnonym
  • 15.06.2006, 00:02h
  • @Freddy:

    Das AGG ist die erste Maßnahme seit langem, die soziale Rechte nicht schwächt, sondern stärkt! Insofern widerspricht sie der raubtierkapitalistischen, neoliberalen Logik und wird gerade deshalb von den Vertretern des großen Kapitals und der großen Privilegierten mit aller Kraft bekämpft. Zumindest ein einziges Mal hat das Prinzip einer pluralistischen, sozialen und partizipativen Demokratie hier einen kleinen Sieg errungen.

    Auch in den USA muss man übrigens differenzieren zwischen liberalen, meist von den Demokraten regierten Bundesstaaten wie z.B. Massachusetts (Geburts- und Wirkungsort des Bush-Herausforderers von 2004, John Kerry), in denen z.T. sogar eingetragene Partnerschaften für homosexuelle Paare und auch Antidiskriminierungsgesetze bestehen.

    Aber grundsätzlich sollten wir uns "amerikanische Verhältnisse" mit Armutsquoten von 20% in allen großen Städten und der höchsten Einkommensungleichheit unter den reichen Industrieländern in der Tat nicht wünschen! Leider bewegen wir uns aber in letzter Zeit geradlinig darauf zu...
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#9 SAMAnonym
  • 14.06.2006, 18:42h
  • @freddy: du vergißt hierbei nur den causalen Zusammenhang. So wie es in den anderen Kommentaren bereits gesagt wurde! Hundt und seine Schergen bereiten gerade dem Saozialabbau Tür und Tor und die Politik setzt es um. Jetzt könnte ein Gesetz kommen,das Minderhiten schützt und schon redet man von Amerikanisierung und einige Schwule haben nichts besseres zu tun als dem zuzustimmen. eine Aussage pauschal wird nicht richtig, wenn der Zusammanhang ausser Acht gelassen wird!
    Übrigens sind Schadenersatzansprüche wie in den USA , in Deutschland gar nicht gesetzlich möglich!

    In einem haste du Recht Freddy, das Deutschland in der negativen Auswirkung von Gesetzen und Wirtschaft Amerika allzu sehr hinterher läuft und imitiert!
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#8 FreddyAnonym
  • 14.06.2006, 18:35h
  • Ich denke, wir ahmen echt Amerika zu viel nach. Ob das der Abbau des sozialen Netzes ist oder das Anti-Diskriminierungsgesetz, alles bewegt sich in die Richtung, alles anzugleichen. Deshalb muss ich dem Hundt zustimmen (wenn auch sehr, sehr ungern).
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#7 Hundt Stinkt!!Anonym
  • 14.06.2006, 18:25h
  • Gerade diese Faschistoide Stück Scheisse muss das raus hauen! Wenns nach ihm ginge, bekämen Arbeitslose(die übrigens immer mehr werden!!) kein Geld mehr, Arbeiter auch nicht(dann gäbe es lebensmittelmarken und lebensmittelgeschäfte, wo nur mit diesen bezahlt werden kann, a la 20er Jahre), gewerkschaften wären verboten, und zu guter letzt, es gäbe nur noch eine Partei: die CSDU!!

    Was dieser Mann verfolgt, ist die totlaitäre unterdrückung von Menschen bis hin zu Sklaverei...
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#6 PeterAnonym
  • 14.06.2006, 18:23h
  • Also ganz Unrecht hat er ja nicht, Gibt es dieses Gesetz dann wird jeder der gefeuert wird irgendeinen Grund finden zu klagen. Und das obwohl die Mehrheit doch nach wir vor eher aus betrieblichen Gründen und nicht wegen Vorurteilen gekündigt werden. Das würde deutlich mehr Arbeit für die Gerichte geben.
    Sollten die Klagen aber auch nur in 5% berechtigt sein ist halt die Frage ob es nicht wichtiger ist diese 5% vor Deskriminierung zu schützen als anstatt sich über die Kosten des ganzen Sorgen zu machen.

    Davon abgesehen finde ich z.B. im Fall von Behinderung oder Sexualität das ganze angebracht, das betrifft nämlich nicht viele. Alter oder Weltanschauung und Religion finde ich lächerlich....das sind ja pauschale Klagegründe für jeden. Alter ist mir ein besonderer Dorn im Auge weil es natürlich letztlich dort nur um alte Menschen geht(ich kann mir wenigstens keine Klage vorstellen wo der Kläger sagt er sei als "zu jung" abgelehnt worden und damit dann auch noch durch kommt) und die dann noch gesetzlich zu schützen wo in Deutschland die Jugendarbeitslosigkeit DAS Problem ist, ist ein ziemlich kapitaler Bock. Aber da die Politiker selbst nicht die jüngsten sind, werden sie das natürlich durchdrücken.
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#5 markuskrefeld
  • 14.06.2006, 18:22h
  • Gerade Dieter Hundt und die Bayerwerke fürchten das ADG!
    Dieter Hundt und die Bayerwerke verstossen bereits heute gegen mehrere Arbeitnehmerrechte!
    Und somit sind die aufgeführten Warnungen des Arbeitgeberpräsident, der lieber sklaven als Arbeitnehmer in Deutschland hätte nur eine Frechheit!
    >Gäbe es ihn nicht, gäbe es wahrscheinlich jemand anders und ein anderes ADG!
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#4 erkanAnonym
  • 14.06.2006, 17:11h
  • zuscheisse teil 2,
    jetzt mannheimer instituts ergebnisse blöken. transport durch die medien, talk-show besuchen..durchhecheln.....wählen lassen......
    wenn diese nummer nicht geknackt wird, dann gut nacht.
    manchmal lob ich mir einen nicht allseits
    vernebelten anatolischen bauernschädel,
    der in einafachen worten das sagt, was er
    aus der türkei kennt: alles mafia.
    der ist dann aber meist noch in der gewerkschaft. was ich von den schwestern hier nicht unbedingt vermute.
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#3 markusAnonym
  • 14.06.2006, 16:58h
  • der hund hat doch nur angst das er sebst zur kasse gebeten wird!!!
    die müssen endlich kapieren das die nicht alles mit uns machen können! (die=arbeitgeber / uns=arbeitnehmer !)
    wir mussten uns schon zulange zuviel gefallen lassen!
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#2 SvenAnonym
  • 14.06.2006, 16:40h
  • Das ist ja ein Hund!

    Immer wollen die Wirtschaftsbosse Zustände wie in den USA. "Working poor" ist ja ein beliebtes Schlagwort!

    Davon abgesehen, bestehen die von ihm genannten Risiken einfach überhaupt nicht.
    Sorry Hund!
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#1 FloAnonym
  • 14.06.2006, 16:31h
  • Komisch, wenn es um Steuersenkungen, Verminderung von Sozialleistungen, Abbau von Verbraucherschutz, geringere Umweltschutzauflagen, etc. geht, wird die USA von Wirtschaft und Konservativen gerne als Vorbild angeführt.

    Aber wenn es um Schutz vor Diskriminierung von Schwulen und Lesben geht, wird plötzlich vor einer "Amerikanisierung" gewarnt.

    Die drehen ihre Meinung auch wie das Fähnlein im Winde, wie es ihnen gerade passt.
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