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Einzelkommentar zu:
Gleichbehandlung im Bundestag


#9 joshAnonym
  • 27.06.2006, 18:01h
  • @carsten:
    ich bin schwul und werde am arbeitsplatz diskriminiert. ich habe keine möglichkeit dies zweifelsfrei zu beweisen, denn mir fehlen selbstredend tonbandmitschnitte wichtiger gespräche oder die mittel privatdetektive zu engagieren. selbst mit ADG. deshalb geht es auch fröhlich weiter, so dass ich inzwischen eine therapie machen muss.
    nicht diskriminiert zu werden ist ein menschenrecht, nicht termingebunden und nicht in abhängigkeit von finanzhaushalten. selbst mit ADG sieht dieser staat keinen anlass dies von amts wegen zu bekämpfen. stattdessen werden leute die (vielleicht) ihr recht menschenwürdig zu leben vor gericht erstreiten werden wollen (wer das ADG mal gelesen hat, weiss das dazu die täter schon sehr blöd sein müssen) noch vor verabschiedung dieses gesetzes diffamiert und als schädlinge für den aufschwung verunglimpft.
    was ich von den faschistisch angehauchten tätern in dieser republik halte, wird sich jeder denken können. was soll man jedoch von schwulen halten, die gesetze (auch wenn sie schwach sind, es ist ein anfang) zu ihrem schutz ablehnen? das ist, wie neger die versuchen mit dem ku-klux-clan zu sympathisieren, da es sie bisher nicht getroffen hat.
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