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- 10. Juli 2006 1 Min.
London (queer.de) - Die offen lesbische Tennisspielerin Amélie Mauresmo (27) hat das berühmteste und wichtigste Tennisturnier der Welt in Wimbledon gewonnen. Die Französin setzte sich mit 2:6, 6:3 und 6:4 gegen ihre belgische Kollegin Justine Henin-Hardenne durch. Mauresmo ist derzeit die Nummer eins der Weltrangliste. Mit ihrem Sieg in Wimbledon feierte sie ihren zweiten großen Grand-Slam-Erfolg, denn im Januar konnte sie bereits die Australian Open gewinnen. Als Grand-Slams bezeichnet man die vier wichtigsten, jährlichen Tennisturniere in Melbourne, Paris, Wimbledon (London) und Flushing Meadows (New York). Mauresmo gehört seit 1999 zur Weltspitze im Tennis – im gleichen Jahr verkündete sie auch ihre Homosexualität. Im September 2004 erreichte sie als erste Französin überhaupt die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste. (jg)
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