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  • 13. November 2024, 14:14h 1 Min.

Symbolbild: Einsatzkräfte sind nach Charlottenburg gerufen worden (Bild: cocoparisienne / pixabay)

Am Dienstagnachmittag sind in der Bundeshauptstadt Einsatzkräfte wegen einer transfeindlichen Beleidigung in den Ortsteil Charlottenburg gerufen worden. Nach ersten Erkenntnissen soll ein bisher Unbekannter gegen 16:20 Uhr in der Wilmersdorfer Straße eine 34-jährige trans Frau mehrfach transphob beleidigt und zudem noch bedroht haben.

Der Unbekannte flüchtete anschließend vom Ort. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen. Dies ist in Fällen von vermuteter Hass­kriminalität üblich.

Immer wieder gibt es aus Berlin Berichte über LGBTI-feindliche Übergriffe, da die Landespolizei mögliche Hass­verbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechts­identität gezielt publik macht und diese daher vergleichsweise häufig der Öffentlichkeit meldet. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner*­innen für queere Menschen. (cw/pm)

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