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https://queer.de/?5195
  • 13. Juli 2006 4 1 Min.

Wien (queer.de) - Justizministerin Karin Gastinger vom rechtsliberalen BZÖ konnte sich mit ihrer Forderung nach Gleichstellung von Homo-Paaren mit unverheirateten Hetero-Paaren in der Bundesregierung nicht durchsetzen. Der große Koalitionspartner Österreichische Volkspartei (ÖVP) lehnte eine geschlechtsneutrale Definition von Lebensgemeinschaften strikt ab, berichtet die Nachrichtenagentur APA. ÖVP-Justizsprecherin Maria Fekter argumentierte, dass dies zu juristischen Problemen beispielsweise im Unterhaltsrecht führen könnte. Jetzt habe sich die Koalition darauf geeinigt, Gastingers "Familienpaket" ohne Gleichstellung von schwul-lesbischen Paaren zu verabschieden. Gastinger hatte Anfang des Jahres bereits versucht, Eingetragene Partnerschaften nach deutschem Vorbild in der Alpenrepublik einzuführen, war aber an ihrer eigenen Fraktion gescheitert (queer.de berichtete). (dk)

-w-

#1 SvenAnonym
  • 13.07.2006, 16:11h
  • Ist halt das Heimatland von Hitler ...
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#2 PuempelAnonym
  • 13.07.2006, 20:12h
  • Dieser Kommentar bereichert uns alle ungemein und man erkennt doch das simple Denken einiger Bundesbürger - na dann weiter so!
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#3 hwAnonym
  • 13.07.2006, 20:39h
  • ..und weiter geht´s mit trallala und hümpelpümpel:

    .....marktl am inn.....
    ...braunau am inn....

    meinst du so ?
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