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Rosenkrieg
Steinhöfels Ex: "Mit so einem Lügner möchte ich nichts mehr zu tun haben"
Dominik Schmitt, der Ex-Verlobte von RTL-Soapstar Lars Steinhöfel, hat sich mit seinem neuen Freund verlobt – und rechnet in der Presse mit seinem prominenten früheren Partner ab.

Ein Bild aus harmonischeren Zeiten: Lars Steinhöfel (li.) und Dominik Schmitt testen 2022 im RTL-Nachmittagsprogramm Anleitungen aus dem Internet (Bild: RTL)
- 18. Dezember 2024, 08:58h 2 Min.
Der Flugbegleiter Dominik Schmitt war fünf Jahre lang mit "Unter uns"-Schauspieler Lars Steinhöfel liiert. 2021 gewannen sie vor einem Millionenpublikum die RTL-Realityshow "Sommerhaus der Stars" und verlobten sich daraufhin (queer.de berichtete). Doch anderthalb Jahre später war alles zu Ende (queer.de berichtete).
Nun gibt es Neuigkeiten von Schmitt: Gegenüber der "Bild"-Zeitung (Bezahlartikel) verriet er, dass er während eines Südafrika-Urlaubs einen Heiratsantrag von seinem Freund Blagovest Manyov, der ebenfalls als Flugbegleiter arbeitet, angenommen habe. "Plötzlich holte er eine Ringschatulle raus und hat die Frage aller Fragen gestellt. Da habe ich schon geheult", so Schmitt.
"Lars hat zwei Gesichter"
Über seinen Ex hat er dagegen wenig Gutes zu sagen: "Jeder von uns hatte sein eigenes Leben, aber wir hatten kein gemeinsames, haben uns auch immer nur am Wochenende gesehen. Dazu kommt, dass Lars zwei Gesichter hat: ein öffentliches und ein privates." Damit meine er, dass sein Ex "alles für die Öffentlichkeit" tue. "Ich weiß, dass ich Lars mit der Trennung verletzt habe. Aber er hat Lügen erzählt und Szenen inszeniert bis hin zum Zusammenbruch", so Schmitt.
Er spielte damit unter anderem auf eine Instagram-Story seines Ex an: "Darin hat er mir vorgeworfen, ich hätte ihn in einer monatelangen Affäre betrogen. Das stimmt aber nicht. Mit so einem Lügner möchte ich nichts mehr zu tun haben." Seiner Meinung nach habe der RTL-Star einen "Sündenbock" gebraucht.
Steinhöfel attackiert seinen Ex ebenfalls
In der "Bild"-Zeitung hat sich auch Steinhöfel zu seinem Ex geäußert – ebenfalls wenig schmeichelhaft: "Ich bin einfach froh, dass ich so einen Charakter nicht mehr in meinem Leben habe", so der 38-Jährige. "Ich habe einen Haken hinter die Beziehung gesetzt." Immerhin sagte er am Ende auch: "Aber, wenn die beiden jetzt glücklich sind, freue ich mich für sie."
Im Januar war Steinhöfel Gast in der Vox-Datingshow "Promi First Dates". Dort traf er auf einen IT-Berater aus Dortmund (queer.de berichtete). (cw)














