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Paar kam sich in Asien näher
Lars Steinhöfel turtelt mit zurückgetretenem Mr. Gay Germany
Erst kürzlich zoffte sich Lars Steinhöfel noch in der Presse mit seinem Ex. Jetzt stellt er seinen neuen Freund vor.

Lukas Küchen (li.) und Lars Steinhöfel verbringen romantische Tage in Bangkok (Bild: Joyn, RTL / Bernd Jaworek)
- 19. Dezember 2024, 14:18h 2 Min.
Der 38-jährige RTL-Soapstar Lars Steinhöfel ("Unter uns") hat einen Neuen: Laut einem "Bild"-Bericht (Bezahlartikel) ist Steinhöfel jetzt mit dem 24-jährigen Lukas Küchen liiert, der 2023 zum Mr. Gay Germany gewählt worden war. Das Boulevardblatt veröffentlichte Bilder, die die beiden oberkörperfrei beim Selfie oder eng umschlungen im Bett zeigen.
"Wir verstehen uns sehr gut und schauen jetzt, was daraus wird", so Steinhöfel. "Lukas und ich kennen uns schon länger aus Köln, aber nur vom Small Talk auf Events. Wir hatten vorher sicher keine zehn Worte miteinander gewechselt."
Erst vor einem Monat hätten sie zufällig auf Instagram gesehen, dass sie beiden Urlaub auf der indonesischen Insel Bali machten – und dann hätten sie sich verabredet und es habe gefunkt. "Das war absoluter Zufall – und ein bisschen Schicksal", so Steinhöfel. Seither seien sie in einer "intensiven Kennenlernphase", erklärte Küchen. Die beiden verbrächten jetzt immer noch gemeinsam ihren Urlaub. Steinhöfel habe Küchen überreden können, gemeinsam nach Bangkok zu fliegen – und dort genießen sie gerade das Leben.
Dass Steinhöfel jetzt mit der Beziehung an die Öffentlichkeit geht, könnte mit einem Rosenkrieg mit seinem Ex zusammenhängen. Erst am Mittwoch hatte der frühere Verlobte von Steinhöfel – der Flugbegleiter Dominik Schmitt - seinen Ex als Lügner bezeichnet. Steinhöfel fauchte zurück: "Ich bin einfach froh, dass ich so einen Charakter nicht mehr in meinem Leben habe" (queer.de berichtete).
Die Regentschaft von Lukas Küchen als Mr. Gay Germany war 2023 von Skandalen überschattet. Nachdem er im Februar in einer Joyn-Show den Wettbewerb gewonnen hatte, wurde ihm zunächst vorgeworfen, frauenfeindlich zu sein und queerfeindliche Narrative zu verbreiten (queer.de berichtete). Nach Schummelvorwürfen schmiss Joyn das Format im März ersatzlos von der Plattform (queer.de berichtete). Die Mr.-Gay-Organisatoren und der Sieger wiesen jedoch alle Vorwürfe zurück. Im April erklärte Küchen schließlich, sein Amt niederzulegen (queer.de berichtete). Heute ist er Influencer und hat etwa rund 72.000 Instagram-Follower*innen, denen er oft oberkörperfreie Bilder liefert. (cw)















