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Neue Staffel bei Sat.1
"Über Geld spricht man doch!": Cora Schumacher schimpft in der Primetime über Ex
Sat.1 startet neue Folgen von "Über Geld spricht man doch!" – und gleich am Anfang geht es bei Cora Schumacher mehr um das Seelenleben nach dem Coming-out ihres Ex-Mannes als um Euros.

Cora Schumacher studiert ihre Finanzen (Bild: Joyn)
- 14. Januar 2025, 11:24h 3 Min.
Sat.1 will wieder das angeblich "letzte Tabu" brechen. In der neuen Staffel von "Über Geld spricht man doch!" (immer montags um 20:15 bei Sat.1 und bei Joyn) legen Promis ihre Finanzen offen. In der ersten Folge durfte das Publikum auch "Spitzenverdienerin" Cora Schumacher (48) – neben "Gutverdienerin" Kader Loth (52) und "Geringverdiener" Marc Terenzi (46).
Schumacher hatte im Sommer für Schlagzeilen gesorgt, nachdem sich ihr Ex-Ehemann Ralf als schwul geoutet hatte (queer.de berichtete). Cora warf ihm daraufhin vor, sie hintergangen zu haben – eine Schlammschlacht bestimmte über Monate dem Boulevard (queer.de berichtete). In der Show wird gezeigt, wie sie auf das Coming-out reagiert haben soll.
12.000 Euro pro Monat
Aber von Anfang an: Cora Schumacher wird als Frau vorgestellt, die in Düsseldorf mit ihrer "besseren Hälfte" lebt: ihrem Hund. Im Monat hat sie 12.000 Euro zur freien Verfügung. Das Geld kommt von Auftritten im Fernsehen sowie aus Vermietung und Verpachtung – und nicht von ihrer ersten Ehe. Darauf legt die Ex-Frau von Ralf Schumacher (49) großen Wert.
Schumacher war vor einem Jahr schon einmal bei "Über Geld spricht man doch!" dabei, doch seitdem hat sich viel geändert. Schon damals träumte sie davon, nach Mallorca auszuwandern. Ihr 700-Quadratmeter-Haus in Düsseldorf, das enorme Fixkosten abwirft, will sie vermieten.
Instagram / sat.1 | Cora Schumacher stellt ihr bescheidenes Heim vor
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Für eine Finca auf Malle hat sie sich das Limit von etwa einer Million Euro gesetzt. Um einen Kredit in dieser Höhe zu bekommen, muss sie 300.000 Euro Eigenkapital vorweisen. Das ist selbst für eine Spitzenverdienerin zu viel.
Hochzeitskleid verbrannt
Um das Geld aufzutreiben, will Cora Schumacher ihren Kleiderschrank ausmisten und Designerstücke über soziale Medien verkaufen. Ihr Hochzeitskleid kann sie dafür nicht verwenden. Das hat sie nämlich verbrannt. Gegenüber der "Bild"-Zeitung prahlt sie mit ihrer Tat: "60 Meter französische Spitze hat gut gebrannt", so das frühere Erotikmodel. "Den Unterrock habe ich noch."
Zurück zur Show: Auch Uhren versucht sie zu veräußern. Doch ihr Ausflug zu einem Luxushändler ist eine Enttäuschung. Selbst für diamantengespickte Sonderanfertigungen sind höchstens 15.000 Euro drin.
Von den 12.000 Euro sind durch Fixkosten bald nur noch 4.400 Euro da. Die schmelzen auch schnell dahin. Etwa durch spezielles Hundefutter für 78 Euro. Oder einen Flug nach Mallorca in der Business-Class, um sich Immobilien anzuschauen. Am Ende des Monats stehen nur noch 51,30 Euro da.
Coming-out von Ex: Umzugspläne auf Eis
Dennoch bleibt Cora Schumacher optimistisch, dass ihr Auswandertraum bald wahr wird. Doch dann kommt das, was sie als Schock bezeichnet. Ex-Gatte Ralf outet sich und stellt seinen Freund vor, eine öffentliche Schlammschlacht folgt. Ihre Malle-Pläne und den Verkauf ihrer "Kronjuwelen" legt sie erstmal auf Eis.
Unter Tränen erklärt sie in die Kameras, dass sie "von einem Menschen, der mich angeblich mal geliebt hat, öffentlich diffamiert" fühle. "Ich hinterfrage jetzt die letzten zwanzig Jahre", schluchzt sie in ihrem Garten. "Die schönsten Jahre meines Lebens sind einfach weg. Ich bin jetzt 47." Warum es sie so aus der Bahn wirft, dass ein Mann, von dem sie sich vor rund zehn Jahren hat scheiden lassen, eine neue Liebe findet, bleibt allerdings etwas unklar.
Die Schumacher-Folge von "Über Geld spricht man doch!" ist auf dem Streamingportal Joyn erhältlich. (cw/spot)
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