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  • 15. Januar 2025, 07:02h 1 Min.

Nino Haase (parteilos) ist seit 2023 Oberbürgermeister von Mainz (Bild: Limbach / Landeshauptstadt Mainz)

Seit Ende August 2024 hat Mainz einen Regenbogen-Zebrastreifen – nun wurde das Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz erneut von Unbekannten mit Graffiti beschmiert.

Wie das Polizeipräsidium Mainz mitteilte, wurde am 11. Januar 2025 festgestellt, dass der Regenbogen-Zebrastreifen in der Betzelsstraße mit Sprühfarbe verunstaltet wurde. Auf Fotos in lokalen Medien ist der Schriftzug "Lass die Kinder in Ruhe" zu lesen.

Durch die Polizei wurde von Amts wegen ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Stadt Mainz prüft nun, wie das Graffiti entfernt werden kann.

"Dass unser Regenbogen-Zebrastreifen innerhalb von kaum einem halben Jahr nun bereits das zweite Mal beschmiert wurde, löst bei mir Kopfschütteln aus", erklärte Oberbürgermeister Nino Haase (parteilos) am Dienstag in einer Pressemitteilung. "Die Regenbogen­farben stehen für Vielfalt und Offenheit – Werte, die in unserer Stadt gelebt werden und für die wir einstehen. Wir werden den Vandalismus nicht hinnehmen und kümmern uns mit Hochdruck um die Herstellung des Originalzustands unseres Regenbogen-Zebrastreifens. Mainz steht für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt, und so muss es auch bleiben!" (cw)

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