Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?52455
  • 29. Januar 2025, 12:43h 1 Min.

Sängerin Madonna ist von ihrem neuen Staats- und Regierungschef alles andere als begeistert (Bild: chrisweger / wikipedia)

Der 66-jährige amerikanische Superstar Madonna hat ein Zurückschrauben der Rechte von queeren Menschen unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump beklagt. "Es ist so traurig zu sehen, wie unsere neue Regierung all die Freiheiten langsam abbaut, für die wir über Jahre hinweg gekämpft und die wir ERKÄMPFT haben", schrieb die Pop-Ikone auf der Plattform X (vormals Twitter).

Dahinter setzte sie ein Regenbogen­flaggen-Emoji und eins, das ein gebrochenes Herz darstellt. "Hört nicht auf, zu kämpfen", fügte die "Queen of Pop" hinzu. Sie postete dazu ein Foto von sich, in dem sie ernst in die Kamera blickt.

/ Madonna
Datenschutz-Einstellungen | Info / Hilfe


Trump unterzeichnete seit seinem Amtsantritt vergangene Woche bereits mehrere Dekrete, die die Rechte von trans Menschen einschränken. So wurde festgelegt, dass die Politik der Vereinigten Staaten künftig davon ausgeht, dass es nur zwei Geschlechter gibt – "männlich und weiblich" (queer.de berichtete). Ein weiterer Erlass könnte faktisch zum Ausschluss von trans Personen aus den amerikanischen Streitkräften führen (queer.de berichtete). Außerdem wurde verfügt, dass künftig geschlechts­angleichende Behandlungen bei Minderjährigen und jungen Erwachsenen vom Staat nicht unterstützt, finanziert oder gefördert werden (queer.de berichtete).

Madonna hatte Trump bereits bei Beginn seiner ersten Amtszeit 2017 kritisiert (queer.de berichtete). Der Staatchef bezeichnete die Sängerin daraufhin als "ekelhaft" (queer.de berichtete). (dpa/dk)

-w-