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  • 20. Juli 2006 8 1 Min.

Seattle (queer.de) - Die vom Microsoft-Pionier Bill Gates und seiner Frau Melinda gegründete Gates-Stiftung hat für die nächsten fünf Jahre 287 Millionen US-Dollar (rund 230 Millionen Euro) bei der Suche nach einem HIV-Impfstoff bereit gestellt. 165 Forscher in 19 Ländern erhalten Zuschüsse, berichtet "Canadian Press". Dr. Nicholas Hellman, der die HIV-Programme der in Seattle ansässigen Stiftung leitet, ist der Überzeugung, dass ein Impfmittel der beste Weg sei, HIV zu bekämpfen. Derzeit stecken sich täglich 11.000 Menschen mit dem Virus an, die meisten davon in afrikanischen Entwicklungsländern. "Leider ist es äußerst schwierig, einen wirkungsvollen HIV-Impfstoff zu entwickeln. Der Fortschritt geht hier einfach zu langsam", so Hellman. (dk)

-w-

#1 GerdAnonym
  • 20.07.2006, 15:08h
  • Es ist toll, dass sich vor allem die amerikanischen Superreichen auch sozial engagieren. Mit dieser Summe kann sicher viel getan werden. Das wünschte man sich auch von unseren Reichen (wie den Albrecht-Brüdern von Aldi). Hut ab, Herr Gates!!!!!!!
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#2 SvenAnonym
  • 20.07.2006, 15:44h
  • Reichtum nicht gleich Reichtum!
    Gates ist wesentlich reicher.
    Zu dem müssen in Deutschland (derzeit noch) wesentlich mehr Steuern gezahlt werden. Der deutsche Staat finanziert auch sehr viel Forschung. In den USA ist es normal, dass Reiche freiwillig Forschung und soziale Projekte finanzieren, sie tuen dies auch viel werbewirksamer als deutsche Reiche.

    Gut ist seine Spende aber auf jeden Fall!
    Und mehr Spenden auch von anderen sind immer wünschenswert :-)
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#3 MichaAnonym
  • 20.07.2006, 19:21h
  • Es stimmt, dass Gates wesentlich reicher ist. Bei einem geschätzten Vermögen von ca. 50 Milliarden Dollar, sogar der reichste Mann der Welt. Und man könnte die Überlegung anstellen, dass die oben angegebene Summe im Verhältnis zum Vermögen nicht so viel ist. Allerdings sind von diesen 50 Milliarden Dollar schon 29 Milliarden Dollar in Gates Stiftung geflossen. Und bis zu seinem Tod will Gates 90 bis 95 Prozent seines Gesamtvermögens spenden. Ich finde seinen Einsatz sehr lobenswert. Und mit der Summe kann man - hoffentlich - schon allerhand anfangen.
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