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London (queer.de) - Gegen den schwul-lesbischen Polizeiverband Großbritanniens (GPA) wurden Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen die Antidiskriminierungsrichtlinien eingeleitet. Ein Sprecher von Scotland Yard sagte, nach einer Beschwerde aus der Bevölkerung werde untersucht, ob eine in der landesweit publizierten Zeitung "The Independent" abgedruckte GPA-Anzeige zum Hass gegen gläubige Christen aufrufe. Die beanstandete Anzeige zeigt eine Bibel neben einer Blutlache. Unter der Überschrift "Im Namen des Vaters" steht folgender Text: "In den letzten zwölf Monaten hat die GPA einen Anstieg um 74 Prozent bei homophoben Übergriffen festgestellt, in denen der einzige oder hauptsächliche Grund die religiöse Überzeugung des Täters ist." Der 1990 gegründete GPA kommentiert den Vorfall mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren nicht. (dk)

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#1 TimAnonym
  • 20.07.2006, 14:38h
  • Das ist der Grund, weshalb so viele die Antidiskriminierungsrichtlinien kritisch sehen: es beschränkt die Redefreiheit.

    Wenn antischwule Gewalt zunimmt und stets religiös motiviert ist (wozu die Kirche massiv beiträgt, zwar nicht mit Taten, aber mit Worten, was genau so schlimm ist), muss man darauf hinweisen können.
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#2 hwAnonym
  • 20.07.2006, 15:05h
  • .....na, hättense halt den koran genommen, wär das alles nicht passiert !!!!

    ..und was unterstellt man ihnen zum umgang mit ungläubigen christen ???
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#3 GerdAnonym
  • 20.07.2006, 15:13h
  • Das sind wohl die Schattenseiten auch des deutschen AGG. Jetzt darf keiner mehr den Mund aufmachen.
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