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Rom Papst Johannes Paul II. hat am Wochenende die Medien zur Vermittlung traditioneller Familienwerte aufgerufen. Untreue und Sex außerhalb der Ehe würden unkritisch dargestellt, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung zum Weltkommunikationstag der Kirche im Mai. Scheidung, Verhütung, Abtreibung und Homosexualität erhielten teilweise "positive Unterstützung". Solche Darstellungen seien "schädlich für das Wohl der Gesellschaft", so der Papst, denn sie beeinflussten "die moralische Statur" der Menschen. (nb/pm)



Wo ist der bekennende Hetero?

Die Berichterstattung zum Rauswurf des Theologen David Berger holt den "bekennenden Schwulen" aus der Stereotypen-Mottenkiste. Ein Standpunkt von Christian Scheuß.
Vatikan lehnt Botschafter wegen Homosexualität ab

Frankreich kann den von Staatspräsident Nicolas Sarkozy ausgewählten Botschafter für den Vatikan nicht entsenden, da Papst Benedikt XVI wegen der Homosexualität des Diplomaten sein Veto eingelegt hat.
#1 legalisAnonym
  • 26.01.2004, 22:42h
  • Tja, der Papst - oder vielmehr sein General aus München - sorgt sich um das Wohl der Gesellschaft? Kaum zu glauben. Es ist wohl abzusehen, daß überhaupt keiner mehr auf das hört, was da so aus dem Vatikan zhu hören ist. Die Kirche hatte Jahrhunderte Zeit, sich auf richtige Art und Weise um die Menschen zu kümmern; das, was die Menschen jetzt alles tun - in moralischer Hinsicht -, hat allein sie zu verantworten, und das weiß im Vatikan jeder.
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