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- 24. Juli 2006 1 Min.
Washington (queer.de) - Schwule und Lesben wickeln ihre Bankgeschäfte eher online ab. Bei einer Umfrage unter 2.433 erwachsenen Amerikanern kam heraus, dass 60 Prozent der Homos Internet-Banking für wichtig halten. Bei Heteros waren es nur 50 Prozent. Außerdem sei es für 69 Prozent der Schwulen und Lesben wichtig, dass die Bank Antidiskriminierungsrichtlinien habe. Bei Nicht-Homos lag dieser Wert nur bei 38 Prozent. "Es ist nicht überraschend, dass Menschen sehr sensibel sind, wie Banken mit ihren Vermögenswerten umgehen", so John Butler, Sprecher von Witeck-Combs Communications, das mit dem Meinungsforschungsinstitut Harris Interactive die Studie durchgeführt hat. "Wir dachten aber, es ist sehr interessant, dass Schwule und Lesben eher ihre Geschäfte im Internet abwickeln". Außerdem gaben Homos eher an, durch Bankwerbung angesprochen zu werden, die "Leute wie mich" porträtiert (20 Prozent zu elf Prozent bei Heteros). (dk)
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» Witeck-Combs Communications














