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- 24. Juli 2006 1 Min.
Wien (queer.de) - Der Österreichische Rundfunk hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, er zensiere in seinem Fernsehprogramm Sendungen mit Homo-Bezug. Die Grünen hatten zuvor den öffentlich-rechtlichen Sender scharf kritisiert, unter anderem weil er die hierzulande auf Pro Sieben gezeigte US-Lesbenserie "The L Word" zwar gekauft, aber nicht ausgestrahlt habe (queer.de berichtete). "Der Vorwurf der Grünen, der ORF würde 'The L Word' auf Grund der Thematik nicht einsetzen, entbehrt jeder Grundlage", erklärt ORF-Programmdirektor Reinhard Scolik. Denn "die redaktionelle Beurteilung zeigte, dass 'The L Word' wenig Spannung, Humor oder Innovation bringt. Klischees werden eher bestätigt denn widerlegt. Schlechte Quoten bestätigen diese Einschätzung. Auch TV-Kritiker konnte diese Serie nicht überzeugen." Der ORF beschäftige sich dagegen aber "in seinen eigenproduzierten Programmen intensiv mit Homosexualität", fährt Scolik fort. Er verweist auf die TV-Reihe "Brüder" und den ORF-Film "Zwei Frauen, ein Mann und ein Baby". Außerdem stelle Filmförderung der Rundfunkanstalt "bedeutende Geldmittel für die Herstellung von themenaffinen Dokumentarfilmen" zur Verfügung. (dk)















Da gibt es eine Szenem in der die eine Galeristin sich mit einer Künstlerin unterhält, welche ihr erzählt, sie sei früher mal eine Lesbe gewesen.
Der Kommentar der Galeristen-Lesbe: "Oh, wir nennen sowas eine Ex-Lesbe"
Hallo? Das ist so unglaublich kreativ, witzig und wortgewandt, ich möchte mich am liebsten erschiessen lassen....Man beachte bitte die ganze subtile Ironie