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- 26. Januar 2004 1 Min.
Köln Die Staatsanwaltschaft in Köln ermittelt gegen die ehemaligen Vorstände des insolventen LSVD NRW, berichtet das wissenschaftlich-humanitäre komitee (whk). Unter dem Aktenzeichen 113 JS 8002 gehe die Behörde dem Verdacht des Subventionsbetruges gegen drei Ex-Vorstände nach, darunter der ehemaliger Schatzmeister Jacques Teyssier, Lebensgefährte des grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck, der auch im Bundesvorstand des LSVD sitzt. Unter anderem seien für die Öffentlichkeitsarbeit bewilligte Gelder für die Renovierung der Geschäftsstelle in der Kölner Pipinstraße zweckentfremdet worden, sagt whk-Mitglied Dirk Ruder, der seit Jahren den LSVD kritisiert und Hintergründe recherchiert. (nb/pm)
Ein detaillierter Bericht folgt im Laufe der Woche.
Links zum Thema:
» whk-Homepage mit ausführlicher Pressemitteilung















Gilt unter Schwulen und Lesben die Unschuldsvermutung? Oder sind das Anstandsregeln, die man nur außerhalb der Gay Community erwarten darf?