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- 25. Juli 2006 1 Min.
Stuttgart (queer.de) - Im Gegensatz zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wollte der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger kein Grußwort für den Stuttgarter CSD verfassen. Das gaben gestern die Veranstalter bekannt. Oettinger habe auf Anfragen nicht reagiert. Merkel schrieb dagegen: "Die Paraden zum Christopher Street Day erinnern an Intoleranz und Ablehnung, denen gleichgeschlechtliche Lebensformen auch heute noch in vielen Teilen der Welt begegnen. In Deutschland sollen sich die Menschen ohne Diskriminierung begegnen. Die Bundesregierung wendet sich daher gegen jede Form von Diskriminierung und wirbt für Toleranz." Auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) grüßt den CSD und vergleicht ihn in seinem Text mit Karneval, Weindorf oder Volksfest. Der OB weist aber auch auf die ernsten Wurzeln hin. Für die Landesregierung steuert Sozialministerin Monika Stolz (CDU) ein Grußwort bei. Im vergangenen Jahr war der damalige Sozialminister Andreas Renner (CDU) Schirmherr der Veranstaltung, was zu großen Unruhen in der Landes-Union und schließlich indirekt zu seinem Rücktritt führte (queer.de berichtete). Diesjährige Schirmherrin ist die ehemalige SPD-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (queer.de berichtete). (dk)
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drum drück ich ihnen ein Grußwort rein.
Ich will damit nur bescheiden sagen,
feiert schön, ohne Euch zu plagen.
Nach Bier, Wein, Prosecco und Eierlikör,
schenkt mir noch eine Sekunde Gehör,
damit Ihr wisst, und das ganz ohne Schmu,
ihr könnt vertrauen der CDU!
Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, Bussi, liebe Schwuletten und Lesbierinnen! Ich liebe Euch alle!