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  • 26. Juli 2006 21 1 Min.

Berlin (queer.de) - Die skandalumwitterte Boyband US5 (Nummer-eins-Hits mit "Mama") will Deutschland verlassen. Die WG in Berlin sei bereits aufgelöst und die Casting-Gruppe habe sich auf Wohnungssuche in London begeben, berichtet das Teenie-Magazin "Bravo". "Es hat sich nicht mehr gelohnt, eine gemeinsame Wohnung in Berlin zu haben", sagte Bandmitglied Jay Khan (24). "Wir waren einfach zu viel unterwegs. Eigentlich waren die Appartements nur Lagerraum für unsere Klamotten." Die vergangenen Wochen habe die Band in Deutschland nur noch in Hotelzimmern gewohnt. "Wir wollen jetzt in England den Durchbruch schaffen", ergänzte Sänger Chris Watrin (17). Fans munkeln nun, ob der Länderwechsel unter anderem mit dem Klo-Skandal zu tun hat, den Bandkollege Richie Stringini (17) im Januar dieses Jahres auslöste. Seinerzeit war der Teenager von einem Berliner mit Fotos erpresst worden, nachdem er Stringini bei vermeintlichem Oralsex mit einem anderen Jungen erwischt hatte (queer.de berichtete). Das Pop-Idol hatte die Echtheit der Fotos nicht abgestritten, allerdings dementiert, dass man auf den Fotos sexuelle Handlungen sehen könne. Ihm sei lediglich schlecht gewesen und ein Freund hätte ihn gestützt, so Stringini. (jg)

#1 ManuAnonym
#2 martinAnonym
  • 26.07.2006, 16:45h
  • ab 3uhr gibts doch keinen alk mehr in englischen clubs,oder? dann muss unsere kleine sangesschwester sich beim ausgehn nicht mehr so oft übergeben.
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#3 LauraAnonym
  • 26.07.2006, 17:23h
  • Ich finds treulos und traurig aber diese beschissenen tokiohotelfans die ihr komentar dazu bis jetzt abgegeben haben können sich da mal schön raushalten und nochwas:schade das ihr nicht nach island auswandert
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