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  • 17. März 2025, 09:28h 1 Min.

Sam Riley in "Cranko" (Bild: Philip Sichler / Zeitsprung Pictures / SWR / Port au Prince Pictures)

Für den Deutschen Filmpreis 2025 sind kaum queere Filme nominiert. Am erfolgreichsten ist noch das Biopic "Cranko" mit Sam Riley als schwulen Ballettstar John Cranko, das auf vier Nominierungen kommt: beste männliche Hauptrolle, beste Kamera, bestes Szenenbild und bestes Kostümbild.

Darüber hinaus kann sich lediglich Godehard Giese für seine Rolle in Fabian Stumms queerem Drama "Sad Jokes" Hoffnung auf eine Auszeichnung als beste männliche Nebenrolle machen.

Der Thriller "September 5" des Schweizer Regisseurs Tim Fehlbaum über das Olympia-Attentat 1972 in München kommt dagegen auf zehn Nominierungen, darunter als bester Spielfilm. Um den Hauptpreis konkurrieren außerdem "In Liebe, Eure Hilde", "Die Saat des heiligen Feigenbaums", "Islands", "Köln 7" und "Vena".

Der Deutsche Filmpreis soll am 9. Mai in Berlin vergeben werden und gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche. (mize/dpa)

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