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Interview

"Ich finde es immer etwas seltsam, wenn ich nach den queeren Figuren gefragt werde"

Wir sprachen mit "Klandestin"-Regisseurin Angelina Maccarone über die Arbeit mit Barbara Sukowa, warum queere Figuren zu ihren Filmen gehören – und warum es acht Jahre gedauert hat, bis der Politthriller ins Kino kommt.


Angelina Maccarone am 9. April 2025 bei der Premiere ihres Kinofilms "Klandestin" in der Berliner Kulturbrauerei (Bild: IMAGO / Future Image)

Angelina Maccarone nimmt eine Pionierrolle im queeren deutschen Kino ein. "Kommt Mausi raus?!" von 1994 gehört zu den ersten queeren Fernsehfilmen Deutschlands. "Fremde Haut" über eine Geflüchtete aus dem Iran, die die Identität eines Mannes annimmt, wurde durch das Förderprogramm Filmerbe digital restauriert. Jetzt kommt mit "Klandestin" ein weiterer Spielfilm ins Kino – nach erstaunlich langer Produktionszeit.

Die Regisseurin nimmt sich Zeit für ein ausführliches Interview mit queer.de. Sie ist gerade in Lübeck, wo sie ein Drehbuchstipendium für ihr nächstes Projekt erhalten hat. Der Arbeitstitel: "Back to Scharbeutz".


Poster zum Film: "Klandestin" startet am 24. April 2025 bundesweit im Kino

In "Klandestin" geht es um Flucht, Asyl und einen islamistischen Anschlag. Dein Film erhält durch die vergangenen Anschläge eine sehr traurige, wahrscheinlich ungeahnte Aktualität. Was macht das mit dir?

Für mich geht der Film über diese Themen hinaus. Es geht vor allem darum, wie wir in Europa mit den äußerst komplexen Fragen der europäischen Werte in Bezug auf Migration umgehen. Diese schrecklichen Terrorakte sind aber nichts Neues. Ich habe schon 2017 für das Drehbuch einen Preis für das beste unverfilmte Drehbuch bekommen. Damals hieß es schon, dass der Film jetzt gemacht werden muss, weil er aktuell ist. Und jedes Jahr hieß es wieder, dass er jetzt besonders aktuell ist. Dieser Themenkomplex wird uns noch lange begleiten, wenn wir uns diesen Fragen nicht stellen.

Ich versuche im Film nicht, die politische Dimension zu lösen oder einfache Antworten zu finden, sondern uns der Komplexität dieser Fragen bewusst zu werden. Vor allem möchte ich sie auf eine persönliche Ebene herunterbrechen – auf Menschen, die sich begegnen.

In "Klandestin" gibt es vier Perspektiven mit jeweils etwas anderen Schwerpunkten. Warum hast du dich für diese Form der Erzählung entschieden?

Ich lasse gerne die Form dem Inhalt folgen. Ich wollte nicht eine Figur herausstechen lassen und zur Heldin oder zum Helden machen, während die anderen nur Nebenfiguren sind, denn genau das ist ein Teil des gesellschaftlichen Problems – es gibt verschiedene Perspektiven, und denen wollte ich gerecht werden.

Es geht auch um unsere Vorverurteilungen: Dass wir eine Figur als Nebenfigur betrachten und sofort Annahmen darüber treffen, wie sie wahrscheinlich tickt. Und wenn wir dann die Perspektive wechseln und mit dieser Figur auf die Welt schauen, verändert sich das vermutlich – und wir werden damit konfrontiert, dass unsere eigenen Annahmen nicht unbedingt immer stimmen.

Du hast es eben schon gesagt: 2017 hast du den Deutschen Drehbuchpreis bekommen. Wie fühlt es sich denn an, dass der Film nach so langer Zeit jetzt endlich in die Kinos kommt?

Das Schwierige ist ja nicht nur die Wartezeit, sondern die Ungewissheit, ob es überhaupt etwas wird. Wenn uns jemand am Anfang gesagt hätte: "Haltet durch, in acht Jahren kommt der Film in die Kinos", dann hätte ich gedacht: Boah, das ist echt ganz schön lange – aber okay. Doch wir waren öfter an dem Punkt, an dem wir dachten, wir können den Film gar nicht machen. Umso glücklicher bin ich, dass es geklappt hat und er endlich in die Kinos kommt.

Ich hoffe natürlich auch, dass die Leute ihn sehen und Lust darauf haben. Es ist ja kein Film, der nur in den Problemen herumwühlt – er hat hoffentlich auch eine gewisse Leichtigkeit. Zumindest habe ich das beabsichtigt.


Barbara Sukowa spielt in "Klandestin" die konservative und fremdenfeindliche Politikerin Mathilda Marquardt (Bild: farbfilm verleih)

Warum hat es überhaupt so lange gedauert, ein Drehbuch, das ausgezeichnet wird, ins Kino zu bringen?

Zum einen ist viel passiert. Ursprünglich sollte der Film im Europaparlament mit einer britischen Abgeordneten spielen, aber dann kam der Brexit. Und dann Corona. Dazu kamen diverse andere Einbrüche, auch was die Finanzierungsmöglichkeiten anging – es sollte eine europäische Koproduktion werden, aber aus verschiedenen Gründen hat das nicht geklappt. In Belgien gab es zum Beispiel einen Steuerskandal, weshalb das Fördersystem dort eine Weile zusammengebrochen ist. Die Gründe sind also ein echter Kessel Buntes.

Es wäre fast zynisch zu sagen, dass du Glück hattest, dass das Thema immer noch aktuell ist.

Ja, es ist eine schwierige Frage, ob ich mir wünschen würde, dass sich das alles gelöst hätte. Wobei ich glaube, dass das, worum es mir in dem Film geht – nämlich die Beziehungen -, etwas ist, das uns immer begleitet. Dasselbe gilt für gegensätzliche Lebensentwürfe, die aufeinandertreffen, und die Frage, ob das wirklich ein Hindernis für eine echte Begegnung sein muss.

Ich glaube, dass sich das nicht am tagespolitischen Geschehen festmachen lässt. Mir ist auch wichtig, dass der Film nicht so rüberkommt, als wolle er eine Momentaufnahme einfangen. Denn wenn es nur um Informationen ginge, könnte ich auch die Nachrichten schauen. Mir geht es aber um die Emotion.

Das heißt, du hast du aktiv versucht, dem Film eine Zeitlosigkeit zu verleihen?

Ich bin einfach meinem Erzählbedürfnis gefolgt. Die Geschichte ist zwar in unserer aktuellen Welt verwurzelt, weil wir mit diesen Fragen konfrontiert sind und jeder und jede Einzelne sich dazu positionieren muss. Aber ein Großteil des Lebens besteht eben auch aus Begegnungen und Beziehungen – und das ist es, was mich am meisten interessiert. Ich glaube, dass sich aus dem Kleinen das Große entwickelt. Wenn wir in unserem direkten Umfeld anfangen, verändert das etwas.

Du hast die Beziehungen angesprochen. Mehrere Figuren sind queer. Was macht das mit der Konstellation der Figuren?

Für mich ergibt sich das ganz natürlich, weil es einfach meine Lebensrealität ist. Deshalb finde ich es immer etwas seltsam, wenn ich nach den queeren Figuren gefragt werde. Man könnte mich genauso gut fragen, warum es heterosexuelle Figuren gibt. Aber weil Toleranz immer von der sogenannten Mehrheit gegenüber der sogenannten Minderheit ausgeübt wird, steckt da ein Machtgefälle drin. Für mich ist es einfach etwas ganz Selbstverständliches, dass ich nicht nur heterosexuelle Menschen kenne – und dass mich auch andere Perspektiven interessieren.

Zum Beispiel die Komplexität einer Figur wie Amina: Sie möchte in einer sehr konservativen Welt Karriere machen, ist alleinerziehende Mutter, hat einen sogenannten Migrationshintergrund, gehört zur zweiten Generation, will dazugehören und hat gleichzeitig eine kritische Distanz zu all dem. Und dann ist sie auch noch queer – mit ihrem lesbischen Begehren passt sie in diese Welt eigentlich erstmal nicht hinein. Diese Widersprüche haben mich interessiert, weil ich Menschen als genau so vielschichtig wahrnehme.


Mehrere Figuren in "Klandestin" sind queer (Bild: farbfilm verleih)

Auch Richard ist eine widersprüchliche Figur. Ein schwuler Künstler aus Großbritannien über sechzig, der einen hübschen marokkanischen Teenager nach Europa schleust, hat ja fast schon satirisches Potenzial, oder?

Ich glaube, er ist sich sehr bewusst, wie das von außen wirkt, und trotzdem steckt ein ehrliches Gefühl in ihm. Das versucht er auch Mathilda zu erklären, als sie ihn damit konfrontiert.

Und ich denke, nur weil wir irgendwann 60 sind – ich werde dieses Jahr auch 60 -, heißt das nicht, dass wir aufhören, aus uns heraus in die Welt zu schauen. Aber die Welt – und die Gefühlswelt – scheinen immer den jungen Menschen zu gehören. Dabei ist es ja nicht so, dass wir plötzlich in einem bestimmten Alter einfach aufhören zu fühlen. Wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem wir feststellen: Jetzt sind wir nicht mehr jung, jetzt sind wir nicht mal mehr mittelalt – aus der Perspektive der Jüngeren gehören wir dann längst zu den Alten. Und das wiederum wirft die Frage auf, was es bedeutet, in unserer Gesellschaft alt zu werden.

Ich erlebe das gerade bei älteren schwulen Männern: Das Altern ist gar nicht so puppenlustig. Denn der Anspruch ist, jung und frisch zu sein, Muskeln zu haben. Lambert Wilson verkörpert das für mich sehr stark in seiner Rolle als Richard: Er achtet auf sich und trägt genau diese Insignien der Begehrenswürdigkeit. Deswegen spiele ich mit diesem Bild, das du vielleicht als satirisch wahrnimmst, weil es ein Klischee ist, ein Klassiker sogar: Das Begehren eines älteren Mannes richtet sich auf einen jüngeren Mann. Und dann stellt sich die Frage: Gibt es da ein Gleichgewicht? Oft ist es so, dass nur eine etablierte Stellung oder finanzielle Sicherheit für die Jüngeren verlockend ist, weil ältere Körper per se als unbegehrenswert empfunden werden.

All das schwingt mit. Aus Richards Perspektive frage ich mich: Warum begehrt er diesen Jungen? Gibt es in seiner Umgebung keinen Mann, der vielleicht auch all diese klassischen Zeichen der Begehrenswürdigkeit mitbringt? Und ich versuche, mit dem Vorurteil des "dirty old man" zu spielen, es aber – hoffentlich – nicht einzulösen, ohne zu viel zu spoilern.

Aber all die Tragik, die darin steckt, die gegenseitigen Abhängigkeiten – die sind ja nicht immer so eindeutig. Ist Malik von Richard abhängig? In gewisser Weise ja. Ist Richard von Malik abhängig? Auch. Und ist es möglich, in diesen Abhängigkeitsgefühlen so etwas wie Liebe oder Nähe zu empfinden?

Auch Mathildas Beziehung zu Amina ist durchaus komplexer. Man könnte denken, sie ist die weiße ältere Frau, die ihrer Assistentin hilft, weil sie deren Potenzial erkennt, aber so simpel ist es eben nicht. Mathilda ist aber nicht nur eine interessante Figur, sie wird vor allem von einer besonderen Darstellerin gespielt. Wie war es, mit Barbara Sukowa zusammenzuarbeiten?

Bei Barbara Sukowa schwingt etwas Ikonisches mit, weil sie in bestimmten Filmen mitgespielt hat. Das ist so, und davon muss man sich als Regisseurin sofort lösen – sonst wäre ich ja völlig gelähmt.

Sie hat eine unglaubliche Bandbreite, vermag feinste Facetten zu spielen und bringt eine enorme Lebendigkeit mit. Das ist nicht unbedingt nur an der Oberfläche einer Szene da. Sie bringt in die ganzen Subtextebenen andere Dimensionen rein, die das Ganze zum Schillern bringen. Es ist einfach eine riesige Freude, mit einer solchen Schauspielerin zu arbeiten. Und überhaupt bin ich sehr glücklich mit dem gesamten Cast.

Du hast gesagt, das muss man ablegen. Wie ist dir das gelungen?

Es gibt sicherlich auch andere Menschen, die sich so einen Status erarbeitet haben, bei denen es dann mit der Nahbarkeit schwierig wird. Aber bei Barbara Sukowa ist das nicht so. Sie ist sehr nahbar und berührbar, sehr verspielt und einfach sehr direkt. Das lässt einen auch schnell vergessen, dass sie diesen Status hat, weil sie selbst das nicht vor sich herträgt. Sie ist ganz im Moment, und da geht es dann darum, was wir zusammen machen, nicht darum, die ganzen Preise auf dem Rücken zu tragen. All diesen Bullshit gibt es bei ihr überhaupt nicht, weil sie sich viel zu sehr dafür interessiert, im Moment etwas zu entwickeln. Das macht ihre Qualität aus.

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Es ist nicht das erste Mal, dass du Migration und Queerness miteinander verarbeitest. "Fremde Haut" von 2005 thematisiert das noch deutlicher. Ist das ein bewusster oder ein zufälliger thematischer Schwerpunkt deiner Arbeit?

Das treibt mich selbst um. Als ich in den 1960er Jahren geboren wurde, waren die Italiener, die damals als sogenannte Gastarbeiter kamen, die Anderen. Ich als zweite Generation wurde ständig danach gefragt. Ich wurde ganz stark darüber gesehen, was mich von den anderen in der Klasse unterschied. Wenn die Namensliste durchgegangen wurde und mein Name dran war, hieß es: "Oh, wer bist du, steh mal auf." Dann ging ein Italien-Quiz los, und das hat mich geprägt. Ich hätte gern Birgit Müller geheißen, damit ich auch dazugehöre. Ich mochte es überhaupt nicht, so im Mittelpunkt zu stehen.

Es gab eine große Scham, weil ich nicht so war wie die anderen. Irgendwann hat sich das gewandelt, und ich habe gelernt, das zu schätzen, was bei uns anders war als bei den anderen. Aber das hat lange gedauert.

Und dann kommt noch der Aspekt der Queerness hinzu, bei dem mir sehr schnell klar war, dass ich mich da auch von der Mehrheit unterscheide. Ich glaube, das kennen alle, die irgendeinen Aspekt leben, bei dem sie das Gefühl haben, sie erfüllen bestimmte gesellschaftliche Erwartungen erstmal nicht und müssen sich deshalb besonders anstrengen, damit die anderen sehen, dass sie auch okay sind.

Trotzdem bringt uns das in einen Zwiespalt: Will ich überhaupt dazugehören, wenn ich mich dafür so verbiegen muss? Es ist kein Zufall, dass diese Themen immer wieder auftauchen. Natürlich ist es in "Fremde Haut" in einer extremen Form: Jemand bekommt nicht mal eine Duldung, sondern soll gleich wieder abgeschoben werden, und findet sich dann undercover in der Identität eines Fremden im Schwabenland wieder und schlägt sich da durch.

Wenn in "Fremde Haut" die Polizisten nicht grüne Uniformen tragen würden und nicht die ganze Zeit geraucht werden würde, dann wäre das ein Film, der auch aus diesem Jahr stammen könnte. Kürzlich wurde das Drama im Rahmen des Förderprogramms Filmerbe restauriert. Was macht das mit dir als Regisseurin, quasi offiziell zum Filmerbe zu gehören?

Ich finde es wirklich wichtig, dass das Filmerbe verschiedene Gruppierungen abbildet. Dass es auch über den sogenannten Kanon hinausgeht, der sich auch aus Zuschauer*­innen-Zahlen speist. "Fremde Haut" hatte damals eine ganz ansehnliche Zuschauer*­innen-Zahl, aber es war eben kein Kassenschlager. Und mit dieser Intersektionalität, dass es eine queere und migrantische Hauptfigur gibt – ich finde das ehrlich gesagt richtig, dass der Film als erhaltenswert gilt, unabhängig davon, dass ich den Film gemacht habe.

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Dein queeres Filmschaffen ist aber noch deutlich älter. 1995, das ist 30 Jahre her, hast du den Fernsehfilm "Kommt Mausi raus?!" gedreht. Was hat sich seitdem in Deutschland im queeren Film getan?

Ich habe den Film aus einem Bedürfnis heraus gemacht. Denn es gab kaum Filme mit positiven lesbischen Figuren. Es gab sowieso nicht viele Filme, in denen Lesben vorkamen, und wenn, dann waren das entweder Projektionsflächen wie sexy Nonnen oder sie waren ganz tragisch, mussten sich am Ende umbringen oder wurden umgebracht, um die patriarchale Ordnung wiederherzustellen.

Ich habe mich da nicht wiedergefunden. "Mausi" war meines Wissens nach der erste Film, der ein positives und leichteres Lesbenbild in Komödienform gezeigt hat. Heute findet man eine große Repräsentation von lesbischen Figuren und allen möglichen queeren Lebensweisen. Da hat sich ganz, ganz viel getan. Gleichzeitig ist es immer noch einfacher, Filme mit Hauptfiguren aus anderen Gruppen finanziert zu bekommen.

Damals hast du, vereinfacht gesagt, den Film gemacht, der dir gefehlt hat. Was fehlt dir heute?

Ich schreibe gerade ein Drehbuch über eine ältere lesbische Figur, die zurückkehrt, nachdem sie weggegangen ist. In "Mausi" ist Kati in ihr Dorf zurückgegangen, um ihr Coming-out zu haben, und geht dann zurück nach Hamburg, um ihre Identität zu leben. In meinem neuen Projekt ist es nicht "Mausi", aber eine Frau, die nach New York gegangen ist und jetzt nach Scharbeutz an der Ostsee zurückkehrt. Sie muss sich plötzlich um ihre alte Mutter kümmern, weil ihr Vater gestorben ist, und sie wird mit allem konfrontiert, was sie zurückgelassen zu haben glaubte – mit den ganzen Gefühlen von Zugehörigkeit und Ausgebrochensein und der Scham, von dort zu kommen. Sie trifft auf einen nonbinären Menschen und fühlt sich als Lesbe so oldschool und uncool, weil sie sich noch mit diesem Label identifiziert. Es ist eine Rückkehr, bei der es nicht nur um junge queere Menschen geht, sondern auch darum, was mit jemandem aus meiner Generation passiert.

Infos zum Film

Klandestin. Polit-Thriller. Deutschland 2024. Regie: Angelina Maccarone. Cast: Lambert Wilson, Habib Adda, Barbara Sukowa, Katharina Schüttler. Laufzeit: 124 Minuten. Sprache: deutsche Originalfassung mit teilweise deutschen Untertiteln. FSK 12. Verleih: farbfilm verleih. Kinostart: 24. April 2025
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