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- 08. August 2006 1 Min.
Köln (queer.de) - Hella von Sinnen hat in einem Interview mit der "Bild am Sonntag" gestanden, dass sie manchmal therapeutische Hilfe in Anspruch nehme, um an ihrer Fröhlichkeit zu arbeiten. Die 47- Jährige gegenüber dem Boulevardblatt: "Mir ist es schon mehrfach passiert, dass ich kein fröhlicher Mensch war. Dann ging ich auch zu Therapeuten und arbeitete solange an mir, bis es mir besser ging. Ich weiß, dass Depressionen und Angststörungen eine Volkskrankheit sind. Natürlich denkt die liebe Nation, dass ein Spaßvogel wie ich damit überhaupt nichts an der Backe hat. Aber ich habe damit ganz viel an der Backe." Die Komikerin habe außerdem Probleme mit dem Älterwerden: "Davor hatte ich immer große Angst. Als ich dreißig, vierzig wurde, war es furchtbar. Bette Davis sagte mal so schön, dass Älterwerden kein Job für Feiglinge ist. Jetzt versuche ich, es etwas tapferer anzugehen und eine gute Alte zu werden." Von Sinnen feierte zuletzt große Erfolge mit dem Comedy-Quiz "Genial daneben". Seit dem 4. August hat sie außerdem ihre eigene Personality-Show im Fernsehen. Die Sendung trägt den Titel "Die Hella von Sinnen Show" und wird wöchentlich um 23:15 Uhr auf SAT1 ausgestrahlt. (jg)
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